Produkttest: Philips ProCare Auto Curler

— Werbung —

Hallo zusammen 🙂

Durch Konsumgöttinnen durfte ich den Philips ProCare Auto Curler testen.

Preis und Aussehen

Der Curler kostet 100-140€.
Der Curler sieht sehr edel und sehr wertig aus.

A

Anwendung

Durch sein geringes Gewicht und seinen angenehmen Griff ist er gut in der rechten oder linken Hand zu halten.
Die Bedienung ist recht einfach: Man stellt, getrennt voneinander, die Temperatur, die Zeit und die Richtung ein, in die die Locken gedreht werden sollen.
Die Haare können entweder alle nach rechts oder nach links eingedreht werden. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die Locken in eine zufällige Richtung zu drehen.
Dass die Zeit automatisch gemessen wird ist für mich ein geniales Feature, da man nicht mehr selbst die Sekunden zählen bzw. auf die Uhr schauen muss.

Es werden folgende Einstellungen empfohlen:
-Wallende Locken: 170°C & 8 Sekunden
-Lose gewellte Locken: 190°C & 10 Sekunden
-Enge Locken: 210°C & 12 Sekunden

Das Kabel des Curlers ist ziemlich lang, weshalb man sich für die Anwendung nicht ständig verrenken muss.

Reinigung und Zubehör

Die Reinigung des Curlers ist einfacher, als ich anfangs dachte. Einerseits gibt es ein Reinigungszubehör, mit dem man Rückstände vom Lockenstab entfernen kann.
Zum anderen haben sich bei mir die im Lockenstab verfangen Haare nach einer Weile wieder von selbst herausgelöst.

Als weiteres Zubehör liegt ein Strähneneinteiler bei, mit dem man sich anfangs ein Gefühl dafür verschaffen kann, wie dick eine Strähne sein sollte.

Meine Tests

Für die ersten Tests beschloss ich, gleich aufs Ganze zu gehen: Ich versuchte mich an Korkenzieher-Locken.
Ich hatte mir von dem ProCare Auto Curler eine Menge versprochen, da ich mit meinem alten Lockenstab keine Locken in meine Haare bekam.
Ich habe sehr viele, dicke, glatte Haare und habe ca. 2,5 Stunden gebraucht. Das waren ca. 120 einzelne Strähnen.
Leider war ich von dem Ergebnis ziemlich enttäuscht. Ich hatte keine Locken, sondern viel mehr eine mittlere Katastrophe auf dem Kopf 😦
Die Locken waren sofort wieder ziemlich ausgehängt. Außerdem sahen meine Haare ziemlich durcheinander aus, was meiner Meinung nach von der Einstellung kam, dass die Locken in zufällige Richtungen eingedreht wurden.

Leider löst der Curler das Problem von dicken, lockunwilligen Haaren nicht.
Ich werde ihn trotzdem weiterhin ausprobieren. Ich möchte noch nicht aufgeben! 😉

Außerdem habe ich den Curler an meiner Mama ausprobiert. Sie hat auch glatte und lockunwillige Haare, die allerdings kürzer und dünner sind als meine.
Ich habe bei ihr nur ca. 1,5 Stunden gebraucht, was natürlich einerseits an der Länge und Dicke der Haare liegt und andererseits auch daran, dass es schneller geht, bei jemand anders Locken zu machen als bei einem selbst.
Das Ergebnis sah wesentlich besser aus. Die Locken waren in Ordnung und haben auch bis zum Abend gehalten. Am nächsten Morgen waren sie deutlich ausgehängt, was ich aber okay finde.

Was mir bei mir und meiner Mutter positiv aufgefallen ist: Trotz der 210°C fühlen sich die Haare nach der Anwendung nicht kaputt an, im Gegenteil.
Allerdings stinken die Haare anfangs etwas, was eventuell an der Beschichtung des Curlers liegt und mit der Zeit und nach mehreren Anwendungen nachlässt.

Fazit

Der Preis des ProCare Auto Curler ist meiner Meinung nach ziemlich hoch.
Für meine Haare ist er aber leider kein Wundermittel, was Locken angeht. Bei dicken, langen, glatten Haaren dauert es einfach zu lang, alles zu locken, und das Ergebnis ist einfach nicht zufriedenstellend.

Ich werde es jedoch sicher nochmal versuchen, denn alles in allem halte ich den Curler für eine super Erfindung.
Bei kürzeren, dünneren Haaren scheint er ja auch ganz gut zu funktionieren.

Einer der größten Vorteile am ProCare Auto Curler ist, dass man sich durch die Lockenkammer nicht mehr die Finger oder, was ich mit meinem alten Lockenstab oft geschafft habe, die Ohren verbrennt 😀

Allerdings dauert es ziemlich lang, bis alle Haare durchgelockt sind, von der versprochenen schnellen Traumfrisur kann also weniger die Rede sein. Doch vielleicht macht Übung ja auch einfach den Meister (:


[Ich durfte den Philips ProCare Auto Curler kostenlos testen.]

Advertisements

Produkttest : myboshi Häkelmütze

— Werbung —

Hallo =)

Hier endlich der Bericht zu meinem ersten Produkttest EVER! 😀

Ich habe von QVC ein myboshi Häkel-Set für eine Schulanfänger-Mütze zum Testen bekommen.
Das Besondere an der Mütze: Man häkelt einen Reflektgarn ein. So werden die Kids im Dunkeln von Autofahrern besser erkannt, da ihre Mütze reflektiert.

Inhalt und Preis

Das Häkelset kommt in einer stabilen Kartonbox.
Es kostet ca. 23€ und enthält:
4– 1 Knäuel Wolle ein Neonorange
– 1 Knäuel Wolle ein Neongelb
– 1 Häkelnadel Größe 6
– 1 Häkelanleitung für die Mütze
– 1 Häkelguide mit zusätzlichen Tipps
– 1 myboshi-Aufnäher

… also alles, was man für eine Mütze braucht 😉

Allerdings empfinde ich den Preis als etwas zu hoch. Gerade wenn man bereits eine Häkelnadel besitzt und häkeln kann, kann man es in Erwägung ziehen, sich die Wolle und das Reflektgarn einzeln zu kaufen.
Für Anfänger oder Gelegenheitshäkler ist das Set aber toll.

Pflege

Als Pflegehinweise habe ich bekommen: 30°C Schonwäsche, nicht trocknergeeignet, chemische Reinigung möglich.

Erfahrungen

Die Mütze kann man, wenn man sich an die Anleitung hält, in zwei verschiedenen Größen Häkeln: Größe S (47-51cm) und Größe M (52-56cm).
Ich habe mich für Größe M entschieden. Mein Bruder, der die Mütze bekommt, hat einen etwas größeren Kopfumfang als 56cm, aber die Mütze passt trotzdem.
Das Muster habe ich nach Anleitung gehäkelt, nur habe ich unten noch zwei Reihen angehängt.

Die Wolle ist super weich und flauschig und fühlt sich sehr warm an. Bestens geeignet also für den kalten Winter.
Das Häkeln mit der Wolle funktioniert gut und geht recht zügig.
Der Reflektfaden lässt sich gut mit einarbeiten. Allerdings weiß ich nicht, ob ich es vielleicht hätte besser machen können? Der Faden ist bei mir recht unregelmäßig eingearbeitet, viel regelmäßiger ging es aber auch nicht.
Mich würde es interessieren, ob es möglich wäre, direkt eine reflektierende Wolle herzustellen. Sie wäre leichter zu verarbeiten und würde im Dunkeln noch mehr reflektieren.
Meine Mütze reflektiert zwar, aber nur an den dünnen Streifen des Reflektgarns.

7

Das Häkelset soll auch für Häkelanfänger geeignet sein. Ich selbst häkele schon eine Weile, kam aber mit den Anweisungen aus der Anleitung nicht immer gleich klar.
Ich habe oft mehrere Anläufe gebaucht, um die Anleitung zu verstehen. ich bin mir trotzdem nicht sicher, ob ich alles richtig gemacht habe.
Beispielsweise finde ich nicht gut erklärt, wie genau der Abschluss der Runde funktioniert.
Der Farbwechsel wird in der Anleitung anders erklärt als im Häkelguide. Meiner Meinung nach stimmen die Anweisungen in der Anleitung dazu nicht. Da ich mich leider aber an die Anleitung gehalten habe, sehen bei mir die Farbwechsel etwas komisch aus.
Was am Häkelguide toll ist, ist dass die verschiedenen Maschen durch Bilder erklärt werden. Leider fehlt komplett, wie man ein tiefgestochenes halbes Stäbchen häkelt, welches in der Anleitung jedoch verwendet wird.
Eventuell sollte man die Anweisungen in der Anleitung und auch im Häkelguide etwas detaillierter ausarbeiten, sodass auch blutige Anfänger damit gut klarkommen.

Fazit

Trotzdem sieht das Ergebnis wirklich gut aus. Ich habe das Muster so noch nie gehäkelt und finde es toll, dass man durch myboshi Anregungen für Neues bekommt.
Und was hier wirklich super ist ist die Möglichkeit, für das Kind ein reflektierendes Kleidungsstück herzustellen, das auch noch klasse aussieht.
Reflektgarn zu verwenden bedeutet, dass man nicht mehr auf selbst gehäkelte Mützen verzichten muss, wenn man im Dunkeln gesehen werden möchte 😉

Ob ich das Set weiterempfehlen würde, weiß ich nicht. Wie erwähnt finde ich es sehr teuer, da lohnt es sich eventuell sogar, den Inhalt einzeln zu kaufen. Als Geschenk o.ä. ist es aber schon toll.


[Ich habe das Häkelset kostenlos erhalten.]

Mein Blog!

Hallo zusammen!

Ich habe es endlich geschafft, meinen Blog einigermaßen hübsch zu gestalten. Ich weiß zwar nicht, ob ihn jemals jemand ansehen wird, aber wenn doch, freut mich das natürlich sehr =)

Der eigentliche Grund, warum ich den Blog gestartet habe, ist, dass ich unheimlich gerne Sachen ausprobiere. Vor nicht allzu langer Zeit (im Oktober) habe ich auch Produkttests für mich entdeckt, und bei zweien durfte ich schon dabei sein! Über die werde ich natürlich als Erstes berichten.

Was ich sonst noch so mag: Kochen, Backen, Basteln / DIY, Häkeln, Fotografieren und und und… eigentlich mag ich zu viel und habe durch mein Studium viel zu wenig Zeit. 😦
Ich studiere übrigens Informatik und hoffe, dass ich mit diesem Blog das ein oder andere Vorurteil beseitigen kann? =D

Wenonah ist übrigens mein Nickname bei Deviantart, Steam, Konsumgöttinnen… Falls da auch jemand unterwegs ist 😉

Jedenfalls, falls das hier mal jemand liest, ich freu mich!

Viel Spaß,
Eure Sarah