Produkttest: NIVEA Protect & Shave

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Ich habe es tatsächlich mal unter die NIVEA Botschafter geschafft! Mitte Februar erreichte mich dieses tolle Paket:

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Enthalten waren:

  • 4x NIVEA Protect & Shave Rasierer (3x zum Weitergeben)
  • 1x NIVEA Protect & Shave Rasiergel
  • 1x NIVEA After Shave Body Lotion

Ich war nicht nur auf die Rasierer selbst gespannt, sondern auch auf die Body Lotion (weil ich nicht schon genug Body Lotion besitze 😀 ) und vor allem auf das Rasiergel. Ich bin eher so der Rasierschaum-Fan, aber für Frauen gibt es sowas irgendwie kaum, und deshalb benutze ich immer den von meinem Freund mit (auch von Nivea 😉 ). Ich lasse mich aber gerne positiv überraschen und werde die beiden Produkte ausgiebig testen.

Die Produkte gehören zu der NIVEA Pflegerasur-Serie für eine hautschützende Rasur und langanhaltend gepflegte Haut:

  1. Vorbereiten (NIVEA Protect & Shave Rasiergel oder NIVEA Shower & Shave Dusche & Rasur)
  2. Rasieren (NIVEA Protect & Shave Rasierer)
  3. Pflegen (NIVEA After Shave Body Lotion)

NIVEA Protect & Shave Rasiergel und NIVEA After Shave Body Lotion

Das Rasiergel bildet einen schützenden Film für eine sichere und gründliche Rasur. Außerdem beinhaltet es Vitamin E, die Haut wird vor Irritationen geschützt

Inhaltsstoffe: Aqua, TEA-Palmitate, Oleth-20, Isopentane, Glycerin, Isopropyl Palmitate, Magnolia Officinalis Bark Extract, Chamomilla Recutita Flower Extract, Maltodextrin, Tocopheryl Acetate, Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropyl Methylcellulose, Laureth-2, PEG-90 Glyceryl Isostearate, Polyisobutene, Isobutane, Piroctone Olamine, BHT, Linalool, Limonene, Benzyl Alcohol, Butylphenyl Methylpropional, Citronellol, Parfum

Die Bodylotion wurde speziell für den Gebrauch nach der Rasur entwickelt. Sie beruhigt die Haut und beugt Hautirritationen nach der Rasur vor.

Inhaltsstoffe: Aqua, Glycerin, Dicaprylyl Ether, Alcohol Denat., Glyceryl Stearate SE, Isopropyl Palmitate, Cetearyl Alcohol, Prunus Amygdalus Dulcis Oil, Dimethicone, Sodium Carbomer, Glyceryl Glucoside, Sodium Cetearyl Sulfate, Phenoxyethanol, Linalool, Limonene, Butylphenyl Methylpropional, Benzyl Alcohol, Citronellol, Alpha-Isomethyl Ionone, Parfum

Die Hautverträglichkeit beider Produkte wurde dermatologisch bestätigt.

So, nun aber mal zu dem Produkt, um das es hier eigentlich geht 😀

Der NIVEA Protect & Shave Schwinggelenk Rasierer mit wechselbarer Klinge

Das Erste, was an diesem Rasierer auffällt, ist der Geruch. Er riecht nach NIVEA Creme. Herrlich! Der Geruch ist in dem Griff des Rasierers enthalten. Sowas habe ich noch nie gesehen und ich finde es einfach nur super 🙂

Der Rasierer ist sehr schmal, zierlich und relativ leicht.

Aber wo ist jetzt das Schwinggelenk?

Das ist mir zuerst gar nicht richtig aufgefallen. Denn eigentlich ist es gar kein „Gelenk“, sondern ein elastischer Teil des Rasierers, den man in alle Richtungen biegen kann. Somit passt sich der Rasierer an alle Oberflächen, ob glatt, kurvig, weich und sensibel, an.

In diesem elastischen Teil steckt, logischerweise, die Klinge. Man kann sie sehr leicht herausnehmen, indem man auf den blauen Knubbel in der Mitte der elastischen Fläche drückt.

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Der Rasierer hat 5 Edelstahlklingen, die durch eine Mehrfachbeschichtung lange halten und sehr scharf sein sollen. Damit die Klingen lange halten, soll man sie nach der Rasur mit Wasser reinigen und danach trocken lagern.

Oberhalb der Klingen sitzt ein Gleit-Pflegepad, das die Gleitfähigkeit des Rasierers verbessert.

Ganz toll finde ich übrigens, dass es einen Schutz für die Klinge gibt. Das hat mein jetziger Rasierer auch, alle anderen, die ich davor hatte, hatten das nicht. Ich denke aber, dass die Klingen so viel besser geschützt werden, vor allem wenn man den Rasierer auf Reisen dabei hat, aber auch wenn man ihn, wie ich, mit 1000 anderen Sachen zusammen in einer Schublade aufbewahrt.

Damit man den Rasierer gut in der Hand halten kann, ist er mit einem ergonomischen Griff ausgestattet.

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Die richtige Pflegerasur-Routine

Im beigelegten Handbuch zur Botschafter-Aktion gab es noch Tipps für die optimale Rasur, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte (die ihr vermutlich aber auch schon kanntet 😉 ).

  1. Haut vorbereiten

    Um die Haut auf die Rasur vorzubereiten, muss sie zuerst gründlich gereinigt werden.
    Dann benutzt man ein Produkt, das die Haare für den Rasierer griffiger macht. Vorgeschlagen werden hier das NIVEA Protect & Shave Rasiergel (das ich auch testen darf) und das NIVEA Shower & Shave Dusche & Rasur. Letzteres ist Dusch- und Rasiergel in einem. Leider kenne ich es nicht und kann deshalb nichts dazu sagen 😉

  2. Rasieren

    Nicht zu stark drücken! Der Rasierer mit seinen Rasierklingen und dem Schwinggelenk übernimmt die ganze Arbeit.
    Die Beine rasiert ihr am Besten unter leichtem Druck von unten nach oben, gegen die Wuchsrichtung. Danach geht ihr noch ein zweites Mal drüber, diesmal in Wuchsrichtung. Das macht die Rasur besonders gründlich.
    Bei Knöcheln und Knien müsst ihr natürlich ganz vorsichtig sein, deshalb wendet ihr hier gar keinen Druck an und gleitet mit dem Rasierer sanft über die Stellen.
    Die Achseln bekommt ihr besonders gut rasiert, wenn ihr euren Arm möglichst weit nach hinten streckt, als wolltet ihr euch an euer gegenüberliegendes Ohr fassen. Den Rasierer führt ihr einmal von oben nach unten, von unten nach oben und jeweils quer von beiden Seiten. Klingt kompliziert, wenn man sich das so durchliest 😀
    In der Bikinizone rasiert ihr erstmal nur in Wuchsrichtung. Nach einigen Rasuren gewöhnt sich eure Haut daran und ihr könnt auch gegen die Wuchsrichtung rasieren. Nach der Rasur kühlt ihr die Bikinizone mit kaltem Wasser, um die Poren zu verschließen. Damit wird die Haut weniger anfällig für Entzündungen. Wenn ihr nicht gleich unter die kalte Dusche hüpfen möchtet, tut’s auch ein kalter Waschlappen 😉

  3. Pflege

    Nach der Rasur ist die Haut etwas trocken, weshalb sie mit viel Feuchtigkeit versorgt werden muss. Vorgeschlagen wird die NIVEA After Shave Body Lotion.

Meine Erfahrung

Ich habe mich fast ganz genau an die Anleitung gehalten, die ich in der Broschüre von NIVEA gefunden habe. Das Einzige was ich nicht gemacht habe, war, die Haut vor der Rasur zu reinigen (ist ja doof, wenn ich vorher UND nacher duschen muss).

Zuerst also alles anfeuchten, dann mit Rasiergel einschmieren. Da habe ich wieder bemerkt, warum ich Rasiergel eigentlich nicht mag: im Gegensatz zu Rasierschaum lässt es sich schlechter verteilen und trocknet auf der Haut so schnell an.

Angefangen habe ich mit den Achseln. Ich hatte zuerst das Gefühl, dass der Rasierer nicht ganz alles mitnimmt, habe mich dann aber an die Tipps aus der Broschüre erinnert (s. oben) und so hat alles ganz super funktioniert. Alles glatt.

Die Bikinizone hat beim ersten Mal leider nicht so gut geklappt wie ich gehofft hatte, ist zwar auch alles so wie es sein soll, ich habe mich wie immer aber etwas geschnitten >.< War aber zum Glück halb so schlimm.
Am nächsten Tag hatte ich aber lauter Pickelchen und es hat höllisch gejuckt 😦
Allerdings gewöhnt sich die Haut anscheinend tatsächlich an das Rasieren, denn nach dem nächsten Rasieren hatte ich die Probleme nicht mehr.

Für die Achseln und die Bikinizone ist der Klingenkopf meiner Meinung nach aber zu groß. So kommt man an kleinere bzw. engere Stellen nur schlecht oder mit großem Verbiegen hin.

Die Beine waren einfach nur herrlich zu rasieren. Der Rasierer gleitet nur so über die Haut, richtig angenehm! Das Gleit-Pflegepad tut hier wohl seinen Dienst. Und das Beste ist, ich musste nur einmal drüber, und alle Härchen waren weg.
Nach der ersten Rasur habe ich mir noch den ganzen Abend ständig an meine Beine gefasst, weil sie einfach so unglaublich glatt waren 😉

Der Rasierer liegt übrigens sehr gut in der Hand.

Nach der Rasur habe ich meine Beine dann noch mit der Bodylotion eingecremt. Sie ist sehr angenehm auf der Haut und zieht schnell ein. Zurück bleibt dieses angenehm entspannte, weiche Hautgefühl. Nach ganz kurzer Einzieh-Zeit habe ich mich angezogen, das ist überhaupt kein Problem.

Und wie lange hält so eine Rasur?
Da kann der NIVEA Rasierer natürlich keine Wunder vollbringen und spätestens am 3. Tag nach der Rasur möchte ich wieder loslegen.

Der Geruch des Rasierers lässt übrigens nach ein paar Anwendungen nach, ist aber immer noch wahrnehmbar.

Reinigung

Reinigen lässt sich der Rasierer super. Ich habe ihn jetzt schon ein paar mal benutzt, und es haben sich noch keine Härchen in der Klinge verfangen, was bei meinen vorigen Rasierern immer sofort der Fall war. Ich denke, dass die Klinge dadurch auch länger halten wird.

Mein Vergleich?

Ich verwende seit ca. 2 Jahren ausschließlich den Quattro for Women Bikini von Wilkinson. Der hat es mir damals angetan, da er neben den normalen Rasierklingen noch einen Trimmer integriert hat. Der ist super praktisch beispielsweise für die Arme, weil ich es dann doch komisch finde, die Haare dort komplett wegzurasieren.

Der Trimmer fehlt mir beim NIVEA Protect & Shave definitiv, aber das ist natürlich kein Grund zum Meckern.

Was ich am Quattro for Women Bikini ebenfalls schätze, sind die schmalen Klingen. Die sind für Achseln und Bikinizone ziemlich praktisch, denn im Gegensatz zum NIVEA-Rasierer kommt man damit auch an engere Stellen gut hin. An den Beinen braucht man dann eben etwas länger.

Ich werde den NIVEA Protect & Shave jetzt auf jeden Fall mal weiterbenutzen und vermutlich auch nachkaufen. Für die Bikinizone werde ich aber wieder auf den Quattro for Women Bikini zurückgreifen, da der dort für mich einfach besser funktioniert.

Preis

Der NIVEA Protect & Shave kostet 7.99€ — inklusive 3 Wechselklingen. Da kann man, finde ich, überhaupt nichts sagen!
Zu kaufen gibt es ihn schon seit Februar.
Das NIVEA Protect & Shave Rasiergel kostet 2.99€, die After Shave Body Lotion 3.29€.

Nicht zu verwechseln ist der Rasierer übrigens mit der Einweg-Variante des Schwinggelenk Rasierers, den es ebenfalls schon zu kaufen gibt.

Empfehlen würde ich den Rasierer, wenn ihr mit großen Klingenköpfen gut zurechtkommt oder z.B. als Reiserasierer, denn er ist sehr leicht und nimmt nicht viel Platz weg.

Mich würde interessieren, ob ihr den NIVEA Protect & Shave auch schon getestet habt?
Oder habt ihr vielleicht den Gillette Venus Swirl ausprobiert? Der soll ja durch seine Flexiball-Technologie ebenfalls sehr beweglich sein und damit auch schwer zugängliche Stellen erreichen. Allerdings ist er etwas teurer als der NIVEA Rasierer, weshalb ein Vergleich sehr interessant wäre. Mal schauen, ob ich dazu irgendwann Zeit finde 😉

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[Ich durfte die im Artikel beschriebenen Produkte kostenlos testen.]

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5 Gedanken zu “Produkttest: NIVEA Protect & Shave

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