Haar(pflege)geschichten

Hallo ihr Lieben,

ständig beißt mich mein Gewissen, weil ich meinen Blog so schlimm vernachlässige. Ich bewundere wirklich jeden, der es schafft, mehrmals die Woche einen Blogpost zu verfassen! 😉 Momentan habe ich einfach keine Zeit, keine Nerven oder beides zusammen. Und es gibt tatsächlich noch Menschen, die meinen, „ihr Studenten habt ja Zeit“. Hmmjaja. (Professoren sind zum Beispiel oft solche Menschen und nehmen das gerne auch gleich zum Anlass, noch ein paar Aufgaben mehr auszuteilen. Nicht dass uns bis nächste Woche irgendwie langweilig wird oder so.)

Allerdings gibt es ein Thema, über dass ich unbedingt schreiben möchte, und das schon seit bestimmt einem Jahr: meine Haare. Einerseits, weil ich es selbst total interessant finde, wie andere Mädels ihre Haare pflegen, und andererseits, weil ich meine Haare echt gerne mag.

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Ehrlich gesagt bin ich sogar ein bisschen stolz auf sie. Letztes Jahr war ich bei einer Kostümprobe, wo meine Haare ziemlich gelobt wurden. Anscheinend gibt es meine Naturhaarfarbe nur selten. Man wollte mir die Haare dann auch gleich abkaufen, um daraus eine Perücke zu machen. 20cm haben mir damals aber so weh getan, dass ich leider ablehnen musste.

Mich hat das aber schon ein bisschen gewundert. Meine Haare sind ziemlich gesund, haben quasi keinen Spliss, sind nicht zu trocken und nicht zu fettig. Und das, obwohl ich mich fast nicht um sie kümmere. Was (Haar-)Pflege angeht, bin ich mit dem Grundsatz „weniger ist mehr“ immer ganz gut gefahren. Gewundert hat es mich deshalb, weil uns von vielen „Experten“ ständig ans Herz gelegt wird, die Haare mit diesen und jenen speziellen Produkten zu verwöhnen; in den letzten Jahren wurde beispielsweise Haaröl total gehypt. Ich kann euch gleich schonmal sagen: ich verwende kein Haaröl. Meine Haare leben trotzdem noch.

Es gibt trotzdem ein paar Dinge, von denen ich denke, dass sie sich positiv auf meine Haare auswirken. Ich kann euch hier zwar keine komplett neuen Erkenntnisse vermitteln, aber vielleicht hilft euch die eine oder andere meiner Erfahrungen ja sogar.

Silikonfreie Haarprodukte

Vor zwei Jahren im Februar habe ich meine Haarpflege komplett auf silikonfrei umgestellt. Ich hatte den ganzen Winter lang das Problem, dass meine Haare total trocken und deshalb sehr frizzig waren. Nach langem Nachforschen kam ich auf eine Webseite in der stand, dass die Silikone, die die Haare umschließen, auch verhindern, dass diese pflegende Nährstoffe aufnehmen können. Als ein Resultat können die Haare sehr austrocknen. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht, ich bin kein Haarspezialist. Aber es klang für mich logisch.

Ich fing also an, auf silikonfreie Haarpflege- und -stylingprodukte umzusteigen. Ich hatte gelesen, dass die Haare durch die Umstellung anfangs sehr zickig sein werden, bei mir lief das aber relativ unkompliziert und ohne große Zickereien ab. Wie lange es letztendlich gedauert hat, bis meine Haare sich umgestellt und verbessert hatten, kann ich gar nicht sagen, ich habe nicht ständig Vorher-Nacher-Vergleiche gemacht. Aber jetzt, zwei Jahre später, bin ich definitiv der Meinung, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe — meine Haare haben sich sichtbar verbessert und sind auch im Winter nicht mehr so trocken.

Mit dem Umstieg auf silikonfreie Shampoos habe ich Alverde so richtig entdeckt und war ziemlich lange total von der Marke und den Alverde-Shampoos begeistert. Auch Shampoos von Alterra habe ich zwischendurch ausprobiert. Allerdings habe ich bei allen diesen Shampoos das Gefühl, dass meine Haare viel schneller wieder fettig und vor allem nicht richtig sauber werden. Ich hatte nach dem Waschen immer noch Zeug in den Haaren, das teilweise verklebt war, vielleicht waren das Rückstände vom Trockenshampoo.

Inzwischen benutze ich am liebsten Shampoos aus der Balea Professional Reihe, da sie nicht nur günstig sind, sondern auch echt gut. Das Anti-Schuppen-Shampoo von Alverde hat mir beispielsweise gar nicht geholfen, das Pendant von Balea dagegen schon nach der ersten Anwendung. Teurere Shampoos habe ich eigentlich nie gekauft, höchstens mal ausprobiert, wenn sie in der Glossybox waren. Ich bleibe aber erst mal bei Balea.

Seltene Haarwäschen

Ich wasche meine Haare nur noch ein- bis maximal zweimal die Woche komplett. Alle 1-3 Tage wasche ich den Ansatz, ansonsten verwende ich Trockenshampoo. Der Hauptgrund hierfür war ursprünglich, dass ich einfach keine Lust hatte, jedesmal die nassen Haare zu Föhnen — ihr könnt euch vorstellen, wie lange das bei so langen Haaren dauert. Ich wasche die Haare eigentlich nur noch dann komplett, wenn ich die Möglichkeit habe, sie zumindest teilweise an der Luft trocknen zu lassen.

Keine Hitze

Womit wir schon beim nächsten Thema wären: Hitze ist für die Haare nicht unbedingt gut. Wenn geföhnt werden muss, dann möglichst nicht heiß. Ich versuche außerdem die Föhnzeit zu verkürzen, indem ich die Haare nach dem Waschen gründlich ausdrücke und sie anschließend an der Luft vortrocknen lasse.

Auch Lockenstab und Glätteisen sind nicht toll für die Haare. Ich mache mir aber nicht deshalb keine Locken — ich hätte total gerne zumindest zeitweise mal Locken >.< — sondern weil meine Haare das nicht mitmachen. Das letzte Mal, dass ich meinen Lockenstab ausprobiert habe, ist schon über ein Jahr her, da waren meine Haare noch nicht mal so lang wie heute. Die ganze Prozedur dauert bei mir mindestens 1,5 Stunden, und wenn die letzten Locken fertig sind, haben sich die ersten schon wieder ausgehängt (weitere Erfahrungen von mir dazu findet ihr [hier]). Das Thema „keine Hitze“ erledigt sich bei mir also schon von ganz allein.

Nicht färben, nicht tönen

Okay, das ist vielleicht ein blöder Hinweis, weil ich selbst oft in Versuchung komme, einfach mal eine neue Haarfarbe auszuprobieren. Letztens zum Beispiel, da wollte ich unbedingt ein helleres Blond und habe spontan im dm ein Aufhellungsshampoo mitgenommen. Das hat zum Glück nicht funktioniert, da das Shampoo und die Spülung nicht wirklich Stoffe beinhalten, die das Haar aufhellen könnten. Das kann nur das zugehörige Aufhellungsspray — das ich mir aber nicht mitgenommen habe, da mich die Aufschrift „Wirkformel mit Peroxid“ abschreckte. Meine Logik. ^^’

Für meine Haare ist es aber, denke ich, ganz gut, dass ich sie noch nie gefärbt oder getönt habe, da sie so keine extra Strapazen durchmachen mussten. Außerdem habe ich schon oft gehört, dass die Naturhaarfarbe nach dem Färben nie mehr richtig wiederkommt, was mich zusätzlich abgeschreckt hat. Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

Vorsichtig entknoten!

Zur Feier meines Umstiegs auf silikonfreie Haarprodukte habe ich mir einen Tangle Teezer gegönnt. Davor hatte ich immer irgendwelche Bürsten aus der Drogerie, die nach kürzester Zeit entweder einen Haufen Borsten verloren oder gleich ganz auseinander fielen. Mit dem Tangle Teezer habe ich tatsächlich das Gefühl, dass sich meine Haare besser bürsten lassen. Außerdem fällt er nicht auseinander, verliert keine Borsten und lässt sich mit einer Nagelbürste total gut reinigen.

Wichtig ist, dass man beim Entknoten mit den Spitzen beginnt und sich von unten hocharbeitet. Andersrum werden die Knoten in den Haaren nur noch fester und dicker, was dann meistens dazu führt, dass viele Haare beim Bürsten abreißen oder herausgerissen werden.

Außerdem wichtig: vor dem Haarewaschen gut bürsten! Ansonsten sind die Haare danach ein einziger großer Knoten. Sonst bürste ich die Haare mindestens morgens und abends. Damit die Haare nachts nicht verknoten, mache ich einen lockeren Zopf.

Spezielle Pflegeprodukte?

Einmal die Woche bekommen meine Haare eine Haarkur — zumindest in der Theorie. In der Praxis lasse ich das manchmal etliche Wochen ausfallen, bedingt durch Zeit und Nerven und dadurch, dass ich mir sowieso so selten die Haare wasche. Momentan benutze ich eine Feuchtigkeits-Haarkur von Alterra, davor von Alverde, beide sind eigentlich ganz gut.

Pflegeöl verwende ich nur gaaaanz selten. Ich habe eins von Alverde, außerdem Jojoba-, Hagebutten- und natürlich Kokosöl. Allerdings finde ich die Verwendung von Öl umständlich — oder ich mache einfach etwas falsch — da die Haare erst nach der übernächsten Haarwäsche nicht mehr fettig aussehen.

Ansonsten verwende ich keine anderen speziellen Haarprodukte. Ich finde auch nicht, dass meine Haare irgendetwas anderes bräuchten. Vielleicht sind die Spitzen etwas trocken, ansonsten sehen sie aber ganz gut aus.

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Dass meine Haare eigentlich nicht viel benötigen, um gesund zu sein, hat mir mal wieder deutlich gemacht, wie sehr uns von der Kosmetikindustrie eingeredet wird, wir bräuchten unbedingt dieses oder jenes. Klar hat vieles auch damit zu tun, dass man sich selbst mal einen kleinen Luxus gönnt. Ich würde beispielsweise nie auf No-Poo, also Haarewaschen ohne Shampoo, umsteigen, weil ich es viel zu sehr mag, wie meine Haare nach dem Waschen toll nach Shampoo duften. Aber muss es wirklich diese Haarmaske, jene Kur und dann noch eine Sprühkur und ein Pflegeöl sein?

Ich habe meine Haare übrigens schon ewig nicht mehr geschnitten, was man sehr gut daran sieht, dass sie unten ziemlich ungerade sind. Bald wird das aber geändert 😉

Da ich hier jetzt ziemlich viel über meine Haare und Ansichten zur Haarpflege berichtet habe würde mich interessieren:
Wie lang tragt ihr eure Haare am liebsten? Sind eure Haare gefärbt oder getönt? Und was denkt ihr, wie viel Pflege brauchen Haare? Ist weniger wirklich mehr?

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Empties 03/2017 & 04/2017

Halli hallo!

Okay, ich bin mal wieder ungefähr eine Woche zu spät dran mit den Empties. >.< Was soll’s… Jedenfalls hab ich vor ein paar Tagen mal meinen Vorrat an Kosmetika begutachtet und festgestellt: da tut sich nicht wirklich was. Der Berg wird nicht kleiner. MEH! Ein paar Sachen, vor allem Produkte aus der Glossybox, die ich seit zu langer Zeit sowieso nicht angefasst habe, mussten deshalb dran glauben und wurden auf ebay eingestellt. Nichts mehr nachkaufen ist leichter gesagt als getan; bei mir liegen Rossmann und Müller auf dem Schulweg und der dm ist durch einen minimalen Umweg zu erreichen. Die Verlockung… Als weitere Maßnahme gegen unnötige Kosmetikanhäufungen gehe ich also in keine Drogerie mehr ohne meinen Freund rein, der passt dann schön auf, dass ich nix unnötiges kaufe. Emanzipation und so. Hoffentlich hilfts.

Da ich den ganzen März und den halben April im Urlaub war und ich in dieser Zeit wirklich wenig aufgebraucht habe habe ich beschlossen, dass ich diese beiden Monate in diesem Post einfach zusammennehme. Es ist immer noch zu wenig. Sagte ich ja bereits. Meh.

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Garnier mineral

Ultra Dry

Nachkaufen? Ja.
(1.55 € / 150 ml)

Nachdem über die letzten Jahre wirklich JEDES Deo, dass ich gerade angefangen hatte zu mögen, aus dem Sortiment genommen wurde, ist das hier von Garnier endlich mal etwas beständiger. Ich finde es ganz okay, das perfekte Deo ist es aber leider nicht, weil es vor allem im Sommer nur ein paar Stunden hält.

ebelin

Nagellackentferner

Nachkaufen? Ja!
(1.95€ / 75 ml)

Ich konnte mir nie vorstellen, warum diese Nagellackentfernerdöschen, in die man seine Finger reinsteckt, um den Nagellack wegzumachen, so toll sein konnten. Inzwischen beutze ich nur noch solchen Nagellackentferner, hauptsächlich weil ich dann keine Wattepads im Mülleimer rumliegen habe, die alles vollstinken. Außerdem habe ich das Gefühl, dass mir die Döschchen länger hält.

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Balea

Trockenshampoo

Nachkaufen? Eher nicht.
(1.95 € / 200 ml)

Dieses Trockenshampoo ist unter den Trockenshampoos, die nicht von Batiste sind, noch mein liebstes. So ganz überzeugen konnte es mich aber leider nicht, da ich von ihm immer ziemlich viel brauche und es (vermutlich deshalb) ziemlich schnell leer geht.

Batiste

Trockenshampoo Brilliant Blonde

Nachkaufen? JA!
(2.65 € / 200 ml)

Die Trockenshampoos von Batiste sind dagegen ziemlich ergiebig. Dieses farbige hier ist mir am liebsten, auch wenn meine Bürste immer ganz gelb ist.

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Alterra

Feuchtigkeitsshampoo

Nachkaufen? Nein.
(1.99 € / 200 ml)

Als ich angefangen habe, in Haarpflege und -stylingprodukten auf Silikone zu verzichten, war ich eine Weile lang total überzeugt von Naturkosmetikshampoos. Da ich schon einige Shampoos von Alverde besessen hatte, wollte ich auch mal Alterra ausprobieren. Inzwischen bin ich von beiden Marken, zumindest was ihre Shampoos betrifft, nicht mehr glücklich, weil ich das Gefühl habe, dass sie meine Haare nicht richtig sauber bekommen.

L’Oréal Paris

Elvital Tonerde Absolue Pflegeshampoo

Nachkaufen? Weiß noch nicht.
(2.99 € / 300 ml)

Die Sache mit Kosmetikproben ist: ich sammle sie leidenschaftlich gerne und brauche sie dann nie auf. Meistens bin ich der Meinung, dass jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt ist, weil ich nicht genug Zeit/Lust habe, mich mit einem Produkt zu beschäftigen. Im Zuge meines Kosmetikvorratentrümpelungsvorhabens habe ich mir jetzt aber ein Herz gefasst und alle Proben zur baldigen Verwendung bereitgestellt. Angefangen habe ich mit diesem Shampoo; es war in Ordnung, meine Haare waren am nächsten Tag aber total verknotet und ich weiß nicht, ob es am Shampoo lag. Der Name verwirrt mich übrigens ein bisschen. Sollten nicht alle Shampoos irgendwie pflegen? 😉

CD

Dusche Glücksgefühl

Nachkaufen? Nein.
(1.79 € / 200 ml)

An sich war die Dusche in Ordnung, das Glücksgefühl setzte bei mir aber nicht ein. Der Duft nach Orangenblüten war irgendwie schwammig/zu schwach und außerdem irgendwie ein bisschen künstlich. Aber auch dafür sind Proben ja toll, um uns vor Fehlkäufen zu bewahren 😉

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ISANA

Cremeseife Snow White

Nachkaufen? NEIN.

Diese Seife war eine LE und es gibt sie daher auch schon gar nicht mehr. Ich möchte trotzdem darüber schreiben, vielleicht kommt eine ähnliche Seife ja nächsten Winter wieder ins Sortiment. Ich habe sie gerade noch so im Ausverkauf erwischt und sofort zugegriffen, weil ich total gespannt auf den Schneeglöckchen-Duft war. Leider duftet sie überhaupt nicht nach Schneeglöckchen sondern nur nach Vanille-Milch, was als Süßspeise völlig in Ordnung ist, in einer Seife meiner Meinung nach aber einfach zu viel.

Balea

Küchenseife

Nachkaufen? Ja!
(0.95 € / 300 ml)

Diese Seife dagegen war der absolute Hammer. Zitrone und Basilikum klingt in der Kombination erstmal schräg, wurde hier aber toll umgesetzt. Ich finde, dass die Seife total gegen Gerüche an den Fingern hilft, beispielsweise nach dem Knoblauch-Schneiden. Leider gibt es diese Sorte glaube ich gar nicht mehr, ich hoffe aber auf angemessenen Ersatz 😉

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Verschiedene Masken

Das Problem mit Masken ist: ich kann einfach nicht an ihnen vorbeilaufen. Inzwischen habe ich eine beeindruckende Sammlung daheim;  beeindruckend vor allem wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nur ein Gesicht habe, in das ich diese Masken schmieren könnte. Hinzu kommt, dass ich aus einem Sachet immer mindestens 2-3 Anwendungen raushole, weil mir für eine Anwendung einfach viel zu viel drin ist. Meine Sammlung wird also eher größer als kleiner.
Neben den Sachets habe ich auch noch ein paar Masken in Tuben rumstehen, weshalb ich die letzten Wochen nur diese mickrigen vier Sachets leerbekommen habe. Nachkaufen (ja ich weiß, ich sollte das nicht tun) werde ich auf jeden Fall die Feuchtigkeitsmaske von Merz, die ist super! ❤

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bebe young care

Mattierende Pflege

Nachkaufen? Erstmal nicht.

So wie ich das verstanden habe gibt es diese Creme jetzt gar nicht mehr, die Reihe wurde aber durch eine gleichwertige von nur „bebe“ ersetzt? Ich habe diese Creme jedenfalls jahrelang genutzt und fand sie auch echt gut, vor allem im Sommer, wenn ich natürlich öfter mal geschwitzt habe, hat sie mich eigentlich nie im Stich gelassen. In den letzten Monaten war ich aber eher auf der Suche nach einer guten Feuchtigkeitscreme und habe diese hier daher ziemlich vernachlässigt. Nachkaufen würde ich sie (oder ihr neues Pendant) erstmal nicht, ich schaue mich erstmal noch weiterhin nach einer anderen Creme um.

Blistex

Med Plus

Nachkaufen? Eher nein.
(1.95 € / 7 ml)

YES! Noch eins leer! Ich habe diese Dinger ja glaube ich mal ungefähr im Hunderterpack gekauft, weil ich noch vor 2 Jahren total drauf abgefahren bin. Der Balsam ist auch echt gut, wenn man sofortige Entspannung für trockene Lippen braucht (ich hasse trockene Lippen) und hat einen angenehmen Duft. Leider fühlt er sich auf den Lippen sehr kalt an, was vor allem im Winter nicht so toll ist, er lässt sich nicht so gut dosieren und, was mich am meisten stört, man hat das Zeug dann am Finger kleben. Und was am Finger war, klebt dann in der Dose. Ich weiß nicht was ich an diesen Döschen so toll fand früher, aber es gibt doch wirklich schon fortgeschrittenere Lippenpflegetechnik.

Balea

Lovely Mint Lippenpflege

Nachkaufen? Nein.

Diese Lippenpflege war, glaube ich, eine LE, ich habe sie aber noch eine ganze Weile im dm gesehen. Anfangs war ich total von ihr begeistert, habe dann aber ziemlich schnell gemerkt, dass sie nicht wirklich pflegt. Echt schade, der zarte Minz-Duft war echt toll!

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Fusswohl

Pflege Balsam

Nachkaufen? Ja.
(1.29 € / 75 ml)

Eine tolle, günstige Fußcreme. Ich verwende sie gerne mit den Baumwollsöckchen, die es beim Rossmann gibt.

alverde

Körperbutter Macadamianuss Karitébutter

Nachkaufen? Nein.
(2.95 € / 200 ml)

Ich hatte ja schonmal erzählt, dass ich mal diese alverde-Phase hatte. Die Körperbutter habe ich mir nicht nur in Original- sondern auch zweimal in Reisegröße mitgenommen. Warum? Versteht kein Mensch >.> Ich war allerdings ziemlich schnell ziemlich enttäuscht von dieser Körperbutter, weil sie sich schlecht dosieren und verteilen lässt, noch schlechter einzieht und dafür einfach nicht genug (eigentlich fast gar nicht) pflegt.

 

Mich würde ja mal interessieren, geht ihr lieber in den Rossmann oder in den dm? Oder zu Müller? Oder sonst wohin? Ich mag dm eigentlich am Liebsten, weil ich quasi damit aufgewachsen bin, da es bei uns keinen Rossmann gab. Im Müller war ich früher auch oft, allerdings eher wegen CDs und Schreibzeug. Seit ich aber die Rossmann-App entdeckt habe, gehe ich meistens nur noch dahin (auch wenn ich nicht wissen will, wie viel ich da schon ausgegeben habe, wenn ich schon knapp 100€ durch Coupons gespart habe…). Was ist euer Favorit und warum?