EMSA „Be sweet!“ — der myBAKERY Plus Falt-Partybutler

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Hallo zusammen! =)

Habt ihr eigentlich schon den perfekten Partybutler gefunden? Ich habe einen von EMSA, den ich auch sehr mag, aber leider ist er viereckig und somit für Kuchen eher ungeeignet. Muffins müssen gestapelt werden, damit sie alle hineinpassen, wodurch sie immer schnell zerdrückt werden. Für höhere Kuchen und Torten ist der Butler zu niedrig.

Deshalb habe ich mich riesig gefreut, dass ich den myBAKERY Plus Falt-Partybutler testen durfte!

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Der Partybutler

Im Lieferumfang des myBAKERY Plus Falt-Partybutlers sind enthalten:

  • die Kuchenplatte. Diese kann man abnehmen, darunter befindet sich
  • die Muffinhalterung
  • die Etagere
  • die Haube

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Auffällig ist der Mint-farbene Silikonring, der es ermöglicht, die Höhe des Butlers zu variieren. Zusammengeklappt lässt er sich platzsparend verstauen, während man im auseinandergefalteten Butler Kuchen und Torten mit bis zu 15,5cm Höhe darin unterbringen kann. Der Durchmessesser des Butlers beträgt 30cm. Der Trageriemen soll einem Gewicht von bis zu 3,5 kg standhalten.

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Durch die Schnittmarken auf der Tortenplatte lassen sich Kuchen und Torten gleichmäßig schneiden.

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Möchte man Muffins, Cupcakes oder Cakepops im Partybutler transportieren, nimmt man die Kuchenplatte einfach heraus. Darunter liegen 15 Mulden für Muffins und 25 Löcher für Cakepops.

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Bei der Plus-Version des Partybutlers ist noch eine Etagere enthalten, die Platz für weitere 9 Muffins bietet. Insgesamt können so also 24 Muffins transportiert werden. Allerdings können dann nicht mehr alle Löcher für Cakepops verwendet werden.

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Der Safe Loc Verschluss verhindert, dass die Haube des Butlers versehentlich geöffnet wird.

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Der Verschluss kann nur geöffnet werden, in dem die weiße Lasche nach oben gedrückt wird.

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Erfahrungen

Ich bin mit meinem neuen Partybutler glücklich! =) Ich transportiere damit hauptsächlich Muffins beziehungsweise Cupcakes. Diese stehen durch die Vertiefungen sehr sicher und können weder verrutschen noch umkippen. Allerdings muss man beim Aufsetzen der Haube aufpassen, dass man die äußeren Cupcakes nicht zerdrückt, das ist mir leider ein paar mal passiert. Die Haube muss man oft etwas hin-und herschieben, damit sie richtig sitzt, auch das kann ein Risikofaktor für die Muffins sein 😉

Ich finde gerade die Plus-Version des Butlers sehr praktisch, da ich immer mit zwei 12er-Muffinblecken backe. Ohne die Etagere passen nur 15 Muffins in den Butler, ich müsste also entweder 3 Muffins extra backen oder es blieben 9 Muffins übrig.
Die Etagere ist übrigens echt stabil! Ich hatte erst Angst, dass sie mir umkippt, beispielsweise wenn nur auf einer Seite Muffins stehen, sie hält aber wirklich klasse.

Ebenfalls praktisch ist natürlich die Möglichkeit, den Butler zusammenzufalten. Ich verstaue ihn nach Gebrauch immer wieder im Originalkarton. Der ist so flach, dass er nirgendwo stört 😉

Hübsch anzusehen ist der Partybutler auf jeden Fall. Ich bin etwas stolz, wenn ich ihn zeigen kann, habe ihn daheim aber auch sehr gerne auf dem Tisch stehen.
Zwei optische Problemchen sind mir jedoch aufgefallen:

  • Unterhalb des Trageriemens ist das durchsichtige Plastik schon verkratzt. Dies fällt zum Glück aber nicht so sehr auf.
  • An den vier gegenüberliegenden Seiten des Silikonrings hat dieser Abdrücke. Ich dachte zuerst erschrocken, ich sei mit irgendetwas Heißem hingekommen und hätte das versehentlich geschmolzen. Wahrscheinlich ist das aber bei der Produktion entstanden.13

Der Verschluss des Butlers geht inzwischen irgendwie schwerer zu als am Anfang, er scheint nicht immer richtig zu greifen. Mit einigem Hin und Her hält der Verschluss dann zwar, ich hoffe aber, dass er sich nicht bald komplett verabschiedet 😦

Die Reinigung des Butlers ist recht unkompliziert, da man ihn komplett auseinanderbauen kann. Man muss nur sicherstellen, dass in den Löchern für die Cakepops kein Wasser stehen bleibt, da hatte ich schon mal eine kleine Sauerei 😉

Preis

  • myBAKERY Falt-Partybutler (ohne Etagere): 39.99€
  • myBAKERY Plus Kuchenbehälter & Cup Cake Transportbox mit Etagere: 49.99€

Beide Versionen habe ich auch schon günstiger gesehen, beispielsweise bei Amazon.

Fazit

Ich würde den myBAKERY Plus Falt-Partybutler kaufen, aber nicht zum Preis von knapp 40€ beziehungsweise 50€. Auch wenn er super praktisch ist und toll aussieht, dieser Preis wäre mir dann doch zu hoch. Ich empfehle aber sowieso immer, Preise zu vergleichen! 😉

Ich würde mich auch wieder für die Plus-Version entscheiden, da der Butler für mich ohne die Etagere wenig Sinn macht. Wenn man schon backt, dann vermutlich eher 24 als nur 15 Muffins. Zudem ist der Platz unter der Haube ja sowieso da, ohne Etagere wäre mir die Haube (außer für hohe Torten) zu hoch.

Das Zusammenfalten bringt mehr, als ich zu Beginn des Tests dachte: Sonst habe ich Partybutler immer irgendwo auf irgendeinen Schrank gestellt und gehofft, dass sie dort niemanden stören. Der myBAKERY Plus Falt-Partybutler steht jetzt in seinem Karton verpackt zwischen Küchenschrank und Wand und stört da wirklich niemanden.

Habt ihr den myBAKERY Plus Falt-Partybutler auch? Was meint ihr? Gefällt er euch oder findet ihr den Nutzen des Butlers um den Preis zu gering?


[Der EMSA myBAKERY Plus Falt-Partybutler wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.]

Baileys-Kuchen — der Schokokuchen mit dem gewissen Etwas

Wuhuu! Ich habe es endlich mal wieder geschafft zu backen. Eine nette Abwechslung zur tristen Programmiererei für die Bachelorarbeit =)

Bei uns musste der Baileys weg, deshalb habe ich mich für Baileys-Kuchen entschieden. Ein Schokokuchen der etwas anderen Art! 😉

Zutaten

200 g Vollmilch-Schokolade
250 g Butter
130 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
4 Eier
1 Tasse Baileys Irish Cream
200 g Mehl
100 g Speisestärke
1 EL Kakaopulver
1 Pkt. Backpulver
100 g gehackte Mandeln
Schoko-Kuchenglasur oder andere Sachen zum Verzieren

Los geht’s!

  1. Die Vollmilch-Schokolade im Wasserbad schmelzen. Das dauert eine Weile, deshalb am besten damit anfangen.
  2. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
  3. Eier unterrühren.
  4. Geschmolzene Schokolade und Baileys unterrühren.
  5. Mehl, Stärke, Backpulver und Kakao sieben und unterrühren.
  6. Mandeln unterrühren.
  7. Teig in eine Gugelhupf- oder Kranzform, oder wie ich in eine normale Springform geben. Die Form vorher einfetten. Ich lege gerne Backpapier auf den Boden der Form und klemme es unter dem Rand ein, so klebt der Kuchen unten garantiert nicht fest.
  8. Bei 180° Ober-Unterhitze ca. 60 Minuten backen. Testet das mit einer Stäbchenprobe!
  9. Nach dem Abkühlen kann der Kuchen verziert werden. Ich habe Schoko-Glasur und Haselnuss-Krokant verwendet, aber ich kann mir vorstellen, dass Zartbitter-Glasur auch toll schmeckt. Oder einfach Puderzucker, den würde ich aber erst direkt vor dem Verzehr über den Kuchen streuen!

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Der Kuchen schmeckt ziemlich nach Baileys, und das muss man mögen. Bei mir war der Kuchen aber schneller weg, als ich gucken konnte, und hat sogar meinem kleinen Bruder (12) geschmeckt! 😉

 

Wenn ihr möchtet, könnt ihr mir übrigens auf Instagram folgen. Außerdem habe ich es endlich geschafft, eine Facebook-Seite anzulegen. Auch da würde ich mich über ein Like freuen. 😉

Macht’s gut, bis dann! =)