Der Ladytimer

Hallo zusammen!

Heute möchte ich euch meinen geliebten Kalender vorstellen. Das klingt jetzt ein bisschen banal, aber ich bin ohne Kalender einfach aufgeschmissen, weil ich ständig irgendwas vergesse. Außerdem mag ich den Kalender auf meinem Smartphone nicht so gerne, weil ich wichtige Dinge lieber von Hand aufschreibe.
Mit dem Ladytimer habe ich für mich den perfekten Kalender gefunden. Er ist handlich, praktisch und nebenbei auch noch ganz wunderhübsch. Falls ihr immer noch auf der Suche nach dem perfekten Kalender seid, dann kann ich euch den Ladytimer wärmstens empfehlen!

Ich habe den Ladytimer Ende 2015 auf Amazon entdeckt. Damals gab es das wunderschöne „Hummingbirds“ Design. Ich finde es einfach toll, wenn man einen Kalender gerne anschaut, weil er so hübsch ist 😉

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Für 2017 gab es die Hummingbirds leider nicht mehr, ich habe mich daher für das Design „Blowballs“ entschieden. Es gibt aber noch eine Menge anderer Designs, ich denke, für jeden ist hier was dabei.

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Praktisch ist, dass der Kalender sehr handlich ist. Mit 10,9 x 1,5 x 15,5 cm passt er fast in jede Handtasche hinein.

Das wichtigste an einem Kalender ist natürlich, dass man Termine hineinschreiben kann. Eine Woche geht in diesem Ladytimer über zwei Seiten. Das reicht für mich mehr als aus. Es gibt aber auch einen ähnlichen Kalender mit 352 Seiten, bei dem jeder Tag über eine Seite geht.

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Zudem gibt es noch Jahresübersichten für die Jahre 2017-2020 und diesen kleinen Kalender, den ich als Geburtstagskalender benutze.

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Der Ladytimer hält aber auch noch viele weitere Infos bereit: Schulferien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Postentgelte, den Pollenflugkalender, Zeitzonen, Steuertermine, wichtige Internetadressen, den 100-jährigen Kalender (der bis jetzt sogar wirklich zutrifft 😀 ) und nationale und internationale Telefonvorwahlen könnt ihr hier nachlesen, falls ihr mal nicht Google bemühen möchtet 😉

Zu guter Letzt gibt es am Ende des Kalenders noch Platz für Kontakte und viele Notizen auf Karo- und blankem Papier.

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Ich habe für den Kalender [hier] auf Amazon 6.95€ bezahlt, im Moment ist er etwas günstiger. Das ist vielleicht ein bisschen mehr, als man für andere Kalender zahlt, mir ist es das aber absolut wert.

Wie merkt ihr euch Termine? Benutzt ihr auch einen herkömmlichen Kalender, mögt ihr den Kalender auf eurem Smartphone lieber oder habt ihr alles im Kopf?

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Der Seelenbrecher

Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, dass ich vor einiger Zeit gelesen habe und das mich einfach immer noch begeistert. Es handelt sich um das Buch Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Das Buch ist 2008 erschienen, ist also schon etwas älter. Ich habe es zum Glück auf einem Flohmarkt entdeckt.

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Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ‚Seelenbrecher‘ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Ich stehe total auf Thriller. Ich würde sie am liebsten immer an einem Stück durchlesen.

Dieser Psychothriller ging mir beim Lesen ziemlich nah. Im Grunde wird eine Geschichte in der Geschichte erzählt. Ein Professor untersucht den mysteriösen Fall des „Seelenbrechers“, der drei junge Frauen in den Tod getrieben hat. Mit einigen Probanden führt er ein Experiment durch, im Rahmen dessen die Akte gelesen wird, die die Umstände und Vorfälle beschreiben, in denen der Seelenbrecher zuschlug. Es wird deutlich, dass er nicht versprechen kann, dass die Probanden keine psychosomatischen Schäden aus diesem Experiment davontragen.

Zeitgleich mit den Probanden liest auch der Leser die Akten. Die für das Experiment relevante Akte handelt von den Geschehnissen, die sich in einer Winternacht in einer Psychiatrie abspielen. In den Monaten davor hat der Seelenbrecher mehrere junge Frauen auf unerklärliche Art und Weise gequält, was dann auch in deren Tod endete.

Caspar, der eigentlich gar nicht Caspar heißt, ist die Hauptperson der Erzählung. Niemand weiß, wer er ist, da er ohne Hinweis auf seine Person in der Nähe der Klinik bewusstlos aufgefunden wurde. Er leidet an einer Amnesie und kann sich selbst nicht erklären, wer er ist und was er in der Nähe der Psychiatrie zu tun hatte.

Kurz bevor die Anlage durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird, wird ein schwer verletzter, offensichtlich psychisch kranker Patient eingeliefert. Kurz darauf findet Caspar die Ärztin Sophia in einem Badezimmer. Sie ist nicht ansprechbar, ihr Gesicht eine ausdruckslose Maske. Alles deutet darauf hin: der Seelenbrecher hat wieder zugeschlagen. Und die Patienten und die Mitarbeiter der Psychiatrie sind mit ihm in dem Gebäude eingeschlossen, durch den Schneesturm kann ihnen niemand zur Hilfe kommen.

Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen den Seelenbrecher. Werden alle Hinweise richtig gedeutet? Kann man sich vor dem Seelenbrecher verstecken? Was passiert als nächstes? Und wer ist der Seelenbrecher? Als Leser befindet man sich mitten im Geschehen und versucht atemlos, sich einen Reim auf das Ganze zu machen.

Steht ihr also auf Psychotrhiller, die euch von einer Sekunde auf die andere in Angst und Schrecken versetzen und ab und an an euch selbst zweifeln lassen können, dann kann ich euch den Seelenbrecher wärmstens empfehlen.