Natürliche Zahnaufhellung mit Aktivkohle?

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Hallo zusammen! Ich hoffe ihr hattet alle einen guten Rutsch und seid froh und munter im neuen Jahr angekommen! 😀

Ich hatte vor ein paar Wochen die Gelegenheit, die Aktivkohle von SMILE:NATURAL zu testen. Kohle für die Zähne wollte ich schon ewig mal ausprobieren, da ich leichte Verfärbungen auf den Zähnen habe (und ich auch nicht gerade ein Freund von Zahnarztbesuchen bin 😉 ). Bis zu diesem Test konnte ich mich aber nie richtig überwinden, mir so etwas zu kaufen. Vielleicht fand ich auch einfach die Vorstellung, Kohle in den Mund zu stecken, echt komisch.

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Herstellerversprechen

Enthalten sind Kokosnusskohle, Ingwerwurzel, Pefferminz und weitere Inhaltsstoffe, die zu einem weißen Lächeln verhelfen sollen. Die Aktivkohle soll jegliche Rückstände von Kaffee, Tee, Wein oder Plaque absorbieren und so aufhellen, erfrischen, polieren und Plaque entfernen. Zudem soll Kalziumkarbonat den Zahnverfall aufhalten und den Zahnschmelz wiederherstellen.

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Hergestellt wird das Produkt in Großbritannien und soll zu 100% natürlich und sicher sein, also keinen schädlichen Chemikalien enthalten. Die Zähne sollen geschützt und gleichzeitig aufgehellt werden. Außerdem wird das Produkt laut Hersteller nicht an Tieren getestet.

Meine Erfahrungen

Ich nutze die Aktivkohle nun seit ca. 3 Wochen 1-2 Mal am Tag. Ich putze die Zähne zuerst wie gewohnt kurz mit normaler Zahnpasta, spüle aus und putze die Zähne dann noch einmal mit der Kohle. Dazu streue ich ein bisschen Pulver auf meine Hand und tunke die nasse Zahnbürste ein. Es kostet zwar erst einmal Überwindung, die Kohle in den Mund zu nehmen und die Zähne damit zu putzen, ich habe mich aber schnell daran gewöhnt. Die Minze schmeckt man nur sehr dezent, dafür hat das Pulver aber auch keinen ekligen Geschmack.

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Nach dem Putzen habe ich ein neutrales, sauberes Gefühl im Mund. Die Zähne fühlen sich sehr glatt und sauber an. Ich habe einen festen Retainer an den oberen und unteren Schneidezähnen, die sich nach dem Putzen mit der Aktivkohle fast anfühlen wie frisch vom Zahnarzt gereinigt.

Leider kann ich an meinen Zähnen keine Aufhellung feststellen, sie haben sich in den letzten 3 Wochen nicht verändert. Kaffeeflecken sind auch nicht besser geworden. Dafür hatte ich bei der ersten Anwendung der Aktivkohle und auch bei 2-3 Anwendungen seither ziemliche Schmerzen im Mund, auch das Zahnfleisch war blutig und hat sich teilweise ziemlich zerstört angefühlt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Gläschen, da es öfters vorkommt, dass versehentlich viel zu viel Pulver auf die Hand geschüttet wird, weil es für die Dosierung eher unpraktisch ist. Außerdem muss man hier vorsichtig sein, dass man nicht gleich das ganze Waschbecken verschmutzt.
Die 60 ml reichen übrigens für eine ganze Weile, wenn man versucht, vernünftig zu dosieren.

Preis

11.99 € / 60 ml auf Amazon
(Momentan seit einer Weile heruntergesetzt, sonst 29.99 €)

Fazit

Ich würde die Aktivkohle nicht weiterempfehlen. Zwar ist das saubere Mundgefühl im Anschluss an das Putzen toll, allerdings bleibt der Aufhellungseffekt, mit dem bei diesem Produkt an erster Stelle geworben wird, vollkommen aus. Noch schlimmer sind die ab und zu auftretenden Schmerzen und das kaputte Zahnfleisch. Das darf gar nicht passieren!!

Habt ihr Erfahrungen mit Kohle für die Zähne? Oder habt ihr spezielle Tipps, wie ihr eure Zähne schön weiß bekommt? Lasst es mich gerne wissen! =)


[Ich durfte die Aktivkohle vergünstigt kaufen.]

Plant Nanny — die App, die dich zum Wassertrinken animiert

Hallo zusammen =)

Trinkt ihr jeden Tag genug Wasser oder trinkt ihr immer zu wenig? Bei mir ist leider letzteres der Fall, weshalb ich mir die App „Plant Nanny“ installiert habe. Die App erinnert mich regelmäßig daran, dass ich etwas trinken soll. Und als extra Ansporn gießt man jedesmal, wenn man selbst etwas trinkt, eine (ziemlich knuffige) virtuelle Pflanze — die aber auch vertrocknet, wenn man nichts trinkt und sie nicht gießt!

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Man fängt mit einer Mini-Pflanze an, die in den nächsten Tagen immer weiter wächst. Unten seht ihr, dass man der Pflanze die verschiedensten Mengen Wasser geben kann. Man kann diese Leiste sogar personalisieren, indem man sich einen Behälter und die zugehörige Wassermenge aussucht:

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Damit man einen Überblick hat, wie viel man so trinkt und ob man sein Tagesziel immer erreicht, kann man sich seine Statistik ansehen. Außerdem gibt es einige Achievements, die man erreichen kann.

Vergisst man über längere Zeit, etwas zu trinken und die Pflanze zu gießen, vertrocknet die Pflanze und stirbt. Keine Sorge, das dauert ca. 2-3 Tage! Aber man sollte natürlich nicht vergessen, genug zu trinken 😉

Hat man es aber geschafft, die Pflanze großzuziehen, kann man sie sich in den Garten stellen, wo sie alle 19 Stunden einen Samen produziert. Mit diesen Samen kann man sich dann später neue Baby-Pflanzen kaufen.

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Sobald ihr eine Pflanze in den Garten gestellt habt, könnt ihr euch eine neue kleine Pflanze und einen dazugehörigen Topf aussuchen. Pflanzen gibt es in der App eine Menge, langweilig wird es also erstmal nicht 😉

 

Ich habe auf jeden Fall gemerkt, dass ich mehr trinke, seit ich die App benutze, zwar nicht immer nur Wasser, aber immerhin. Man muss zwar immer mal wieder auf’s Handy schaun, wer das aber ohnehin tut, der kann auch mal kurz was trinken und seine Pflanze gießen 😉 Die App finanziert sich übrigens über Werbung, mich stören die Werbeeinblendungen aber nicht.

Wie erinnert ihr euch an das regelmäßige Trinken? Benutzt ihr auch eine App? Oder trinkt ihr automatisch genug?

 

Endlich Spaß trotz Laktose-Intoleranz!

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Das ist zwar dank der immer größer werdenden Auswahl an laktosefreien Produkten und natürlich auch dank zur Not einnehmbarer Laktase jetzt schon möglich, aber tetesept hat die Situation für alle Laktoseintoleranten jetzt nochmal besser gemacht —  und zwar mit Langzeit Laktase Tabletten.

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Was ist eigentlich Laktose-Intoleranz?

Diese Frage ist zwar vielleicht für die meisten uninteressant oder wurde bereits geklärt; vielleicht gibt es unter euch aber den ein oder anderen, dem es so geht wie mir: ich wusste, dass es Laktose-Intoleranz gibt, habe aber nie darüber nachgedacht, dass ich es haben könnte. Das Resultat waren immer wieder mal unschöne Bauchschmerzen und weitere Probleme im Magen-Darm-Bereich. Im Urlaub mit einer Bekannten sprach mich diese aber darauf an, dass ich offensichtlich keine Milchprodukte vertrage und dass ich es doch mal Laktasetabletten und laktosefreier Milch versuchen solle. Und voilà: ich vertrage das tatsächlich besser. Dadurch kamen wir übrigens auch darauf, das meine Mutter und mein Bruder ebenfalls Laktose schlecht vertragen. Auch denen geht es jetzt besser 😉

Jedenfalls ist Laktose-Intoleranz eine Milchzuckerunverträglichkeit. Milchzucker — die Laktose — wird im Darm normalerweise durch das Enzym Laktase gespalten. Bei Menschen mit Laktose-Intoleranz ist dieses Enzym gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden. Die Laktose wird dann nicht verarbeitet und gelangt ungespalten in den Dickdarm, wo sie vergärt. Dadurch bilden sich Gase und die Darmwand wird gereizt — Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall lassen dann nicht mehr lange auf sich warten.

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Dabei kann die Laktose-Intoleranz unterschiedlich stark auftreten. Ich zum Beispiel vertrage das bisschen Milch im Kaffee meistens, bei einem Joghurt wird’s dann aber kritisch.

Interessant ist übrigens die Tatsache, dass die Laktose-Intoleranz erst mit zunehmendem Alter auftreten kann. Es kann also sein, dass man als Kind die Laktose gut vertragen hat, im Erwachsenenalter aber gar nicht mehr. Das liegt daran, dass Kinder die Laktose in der Muttermilch verdauen müssen. Da die Kinder aber natürlich nur eine Weile gestillt werden, nimmt die Enzymaktivität mit zunehmendem Alter ab.
Dies ist eigentlich sogar der „normale“ Verlauf der Laktase-Aktivität! Dass die Laktose auch noch im Erwachsenenalter vertragen wird, die Laktase also auch dann noch gebildet wird, ist eigentlich eine Mutation, die sich hauptsächlich in Populationen durchgesetzt hat, die seit langer Zeit Milchwirtschaft betreiben. Mit anderen Worten: die Laktoseintoleranten sind eigentlich die „Normalen“. 😀

Was kann man bei Laktose-Intoleranz tun?

Zum einen gibt es immer mehr laktosefreie Produkte, allen voran natürlich Milch. Aber auch Joghurt, Sahne, Frischkäse, Schmand… sind immer öfter auch in laktosefreier Variante zu finden.

Hat man aber keine Kontrolle über die Milchprodukte, die man zu sich nimmt, beispielsweise im Restaurant oder in der Eisdiele, gibt es die Möglichkeit, Laktase extra zu sich zu nehmen. Die für mich praktischste Form sind Tabletten. Bis jetzt habe die Tabletten vom dm (DAS gesunde PLUS) genutzt.

Das Problem an Laktase ist, dass der Körper sie nicht speichern kann. Man muss also vor jeder Mahlzeit die für einen passende Menge Laktase einnehmen, und wenn das Essen mal länger dauert, zwischendurch am besten nochmal Laktase nachlegen.

Und die tetesept Langzeit Laktase ist da besser?

Meiner Meinung nach schon! Die Langzeit Laktase enthält ein 4h-Wirk-Depot, das einen kontinuierlichen Laktoseabbau für vier Stunden sicherstellt. Man kann also bis zu 2 Stunden nach der Einnahme der Tablette noch Milchprodukte zu sich nehmen, ohne hinterher unangenehme Beschwerden zu erleiden.

Am nervigsten finde ich es immer, wenn ich mich entweder beeilen muss, innerhalb von circa 15 Minuten aufzuessen (ich esse gerne langsam und lasse mir Zeit 😉 ), weil sonst die Wirkung der Laktase nachlässt, oder ich eine Tablette nachnehmen muss. Dank der Langzeit Laktase muss ich das nicht mehr, sie hält die ganze Mahlzeit durch.

Das zweite, was ich an der Langzeit Laktase schätze, ist, dass man den Nachtisch ohne Probleme gleich noch mitverputzen kann, ohne eine neue Tablette zu nehmen.

Die ganzen 2 Stunden auszureizen habe ich mich nicht getraut 😉 Aber zumindest bei den oben genannten beiden Szenarien wirkt die Langzeit Laktase zuverlässig. Ich kann sie absolut empfehlen!

Die beste Nachricht ist: Man kann Laktase nicht überdosieren. Was der Körper nicht benötigt, scheidet er aus. So kann man sich im Zweifelsfall ohne Nebenwirkungen eine hohe Dosis verabreichen. Die Langzeit Laktase gibt es mittel hoch dosiert und hoch dosiert (bei (stark) ausgeprägter Laktoseintoleranz), sodass man auf jeden Fall auf der sicheren Seite ist.

Das Einzige, was man an den Tabletten kritisieren könnte, hat eigentlich nichts mit den Tabletten selbst zu tun, sondern mit ihrer Verpackung: sie sind durch die große Öffnung im Döschen schlecht dosierbar und es fallen immer ein paar auf einmal heraus. Das tut der Wirkung aber natürlich keinen Abbruch 😉

Preis

Laktase 7.000 (mittel hoch dosiert), 60 Tabletten: 9.99 €
Laktase 16.000 (hoch dosiert), 40 Tabletten: 13.99 €

Ich benutze die Laktase 7.000, und da ich statt oft 2 Tabletten nur noch eine nehmen muss, sind sie im Endeffekt nicht teurer als meine normalen Laktasetabletten von dm.

Beide Produkte sind in Drogerie- und Supermärkten und online z. B. bei www.allyouneedfresh.de sowie in Apotheken erhältlich.


[Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt von konsumgoettinnen.de.]

Kokosöl: das All­round­ta­lent

Verwendet ihr Kokosöl? Wenn ja, für was?

Ich entdecke das Öl in letzter Zeit immer mehr für mich, denn es gibt quasi nichts, das es nicht kann 😉
Es kann sowohl in der Küche und im Haushalt, als auch zur Körperpflege und für das Haustier eingesetzt werden. Auch zur Gesundheit hat es einiges beizutragen.

Ich habe hier mal einige Sachen zusammengetragen, die mich selbst teilweise ziemlich überrascht haben. Ich will da auf jeden Fall noch einiges Ausprobieren!

Ihr bekommt das Kokosöl z.B. bei dm. Früher gab es dort das Alnatura Kokosöl (ca. 4€/200ml), inzwischen das von dm selbst (ähnlicher Preis).

Küche

Braten:

Natürlich kann man das Kokosöl als Bratfett verwenden. Es gehört zu den gesättigten Fetten und ist deshalb zum Kochen bestens geeignet. Es kann sehr hoch erhitzt werden.
Zudem ist es naturbelassen, sodass beim Abfüllen keine gesunden Inhaltsstoffe verloren gehen.

Backen:

Kokosöl ist ergiebiger als Butter, somit wird eine geringere Menge davon zum Backen benötigt. Das Öl ist auch gesünder als Butter und schmeckt natürlich prima 🙂

Körper

Auf dem ganzen Körper kann Kokosöl angewendet werden wie eine Creme, da es unheimlich viel Feuchtigkeit spendet. Ich habe einige sehr trockene Stellen an den Beinen, bei denen bis jetzt noch keine Creme oder Bodylotion geholfen hat. Kokosöl allerdings schon.
Allerdings muss man etwas Zeit dafür einplanen, da es eine Weile braucht, bis es eingezogen ist 😉

Zudem kann Kokosöl zur Massage verwendet werden. Auch zur Tattoopflege ist es wohl geeignet und es soll bei Altersflecken helfen.

Und anscheinend ist Kokosöl sogar ein Insektenschutz!

Haare:

Mit Kokosöl können Schuppen und juckende Kopfhaut vermindert werden. Außerdem soll es gegen Spliss, Läuse und Haarausfall helfen.

Ich mache gerne eine Haarkur mit Kokosöl. Dafür massiere ich das Kokosöl nach dem Waschen in meine noch feuchten Haare ein, packe ein Handtuch drauf und lasse das ganze möglichst lange (eventuell über Nacht) einwirken. Danach nur 1-2 mal mit silikonfreiem Shampoo auswaschen, und die Haare fühlen sich wunderbar an.
Alternativ kann man natürlich auch nur die Kopfhaut mit Kokosöl massieren 🙂

Gesicht:

Kokosöl ist ein super Make-Up Entferner, selbst bei wasserfestem Make-Up. Dafür einfach das Gesicht befeuchten, dann mit Kokosöl einreiben und alles abwaschen-das ist zumindest meine Radikal-Methode 😉 Natürlich kann auch etwas Kokosöl auf ein Wattepad gegeben werden, mit dem man dann das Make-Up entfernt.
Das Tolle ist, dass die Haut direkt noch mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Außerdem soll Kokosöl gegen Falten wirken. Da kann ich noch nicht mitreden, aber ich würde es einfach mal ausprobieren 😉

Zudem soll es das Wimpernwachstum positiv beeinflussen. Damit wäre Kokosöl eine sehr günstige und vor allem natürliche Alternative zu teuren Wimpernseren.

Zähne:

Klingt zwar eklig und fühlt sich auch so an aber: sogenanntes „Ölziehen“ trägt zur Zahnpflege bei. Dafür ca. einen Teelöffel Kokosöl in den Mund ziehen und mindestens 5 Minuten hin und herziehen. Danach ausspucken und mit Wasser ausspülen.
Das Kokosöl soll Schadstoffe binden und außerdem gegen Karies verursachende Bakterien wirken. Mehr dazu findet ihr hier.

Gesundheit

Die Einnahme von Kokosöl soll das Immunsystem stärken und so auch bei Husten und Schnupfen helfen. Zudem werden bei der Einname die Schleimhäute befeuchtet und beruhigt. Auch die Nasenschleimhäute können bei Schnupfen mit Kokosöl gepflegt werden.

Und wusstet ihr, dass Kokosöl sogar bei Alzheimer helfen soll?

Warzen und Herpes:

Durch seine antimikrobielle Wirkung kann Kokosöl auch gegen Warzen und Herpes eingesetzt werden.

Haustiere

Bei Hund und Katze kann Kokosöl zum Schutz vor Zecken, Milben und Flöhen verwendet werden. Dafür wird einfach etwas Öl auf dem Fell verteilt.

Auch Kaninchen und Pferde können ohne Probleme mit Kokosöl behandelt werden.

 

Das waren einige, aber noch lange nicht alle Anwendungsgebiete von Kokosöl!
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