Plant Nanny — die App, die dich zum Wassertrinken animiert

Hallo zusammen =)

Trinkt ihr jeden Tag genug Wasser oder trinkt ihr immer zu wenig? Bei mir ist leider letzteres der Fall, weshalb ich mir die App „Plant Nanny“ installiert habe. Die App erinnert mich regelmäßig daran, dass ich etwas trinken soll. Und als extra Ansporn gießt man jedesmal, wenn man selbst etwas trinkt, eine (ziemlich knuffige) virtuelle Pflanze — die aber auch vertrocknet, wenn man nichts trinkt und sie nicht gießt!

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Man fängt mit einer Mini-Pflanze an, die in den nächsten Tagen immer weiter wächst. Unten seht ihr, dass man der Pflanze die verschiedensten Mengen Wasser geben kann. Man kann diese Leiste sogar personalisieren, indem man sich einen Behälter und die zugehörige Wassermenge aussucht:

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Damit man einen Überblick hat, wie viel man so trinkt und ob man sein Tagesziel immer erreicht, kann man sich seine Statistik ansehen. Außerdem gibt es einige Achievements, die man erreichen kann.

Vergisst man über längere Zeit, etwas zu trinken und die Pflanze zu gießen, vertrocknet die Pflanze und stirbt. Keine Sorge, das dauert ca. 2-3 Tage! Aber man sollte natürlich nicht vergessen, genug zu trinken 😉

Hat man es aber geschafft, die Pflanze großzuziehen, kann man sie sich in den Garten stellen, wo sie alle 19 Stunden einen Samen produziert. Mit diesen Samen kann man sich dann später neue Baby-Pflanzen kaufen.

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Sobald ihr eine Pflanze in den Garten gestellt habt, könnt ihr euch eine neue kleine Pflanze und einen dazugehörigen Topf aussuchen. Pflanzen gibt es in der App eine Menge, langweilig wird es also erstmal nicht 😉

 

Ich habe auf jeden Fall gemerkt, dass ich mehr trinke, seit ich die App benutze, zwar nicht immer nur Wasser, aber immerhin. Man muss zwar immer mal wieder auf’s Handy schaun, wer das aber ohnehin tut, der kann auch mal kurz was trinken und seine Pflanze gießen 😉 Die App finanziert sich übrigens über Werbung, mich stören die Werbeeinblendungen aber nicht.

Wie erinnert ihr euch an das regelmäßige Trinken? Benutzt ihr auch eine App? Oder trinkt ihr automatisch genug?

 

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Endlich Spaß trotz Laktose-Intoleranz!

— Werbung —

Das ist zwar dank der immer größer werdenden Auswahl an laktosefreien Produkten und natürlich auch dank zur Not einnehmbarer Laktase jetzt schon möglich, aber tetesept hat die Situation für alle Laktoseintoleranten jetzt nochmal besser gemacht —  und zwar mit Langzeit Laktase Tabletten.

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Was ist eigentlich Laktose-Intoleranz?

Diese Frage ist zwar vielleicht für die meisten uninteressant oder wurde bereits geklärt; vielleicht gibt es unter euch aber den ein oder anderen, dem es so geht wie mir: ich wusste, dass es Laktose-Intoleranz gibt, habe aber nie darüber nachgedacht, dass ich es haben könnte. Das Resultat waren immer wieder mal unschöne Bauchschmerzen und weitere Probleme im Magen-Darm-Bereich. Im Urlaub mit einer Bekannten sprach mich diese aber darauf an, dass ich offensichtlich keine Milchprodukte vertrage und dass ich es doch mal Laktasetabletten und laktosefreier Milch versuchen solle. Und voilà: ich vertrage das tatsächlich besser. Dadurch kamen wir übrigens auch darauf, das meine Mutter und mein Bruder ebenfalls Laktose schlecht vertragen. Auch denen geht es jetzt besser 😉

Jedenfalls ist Laktose-Intoleranz eine Milchzuckerunverträglichkeit. Milchzucker — die Laktose — wird im Darm normalerweise durch das Enzym Laktase gespalten. Bei Menschen mit Laktose-Intoleranz ist dieses Enzym gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden. Die Laktose wird dann nicht verarbeitet und gelangt ungespalten in den Dickdarm, wo sie vergärt. Dadurch bilden sich Gase und die Darmwand wird gereizt — Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall lassen dann nicht mehr lange auf sich warten.

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Dabei kann die Laktose-Intoleranz unterschiedlich stark auftreten. Ich zum Beispiel vertrage das bisschen Milch im Kaffee meistens, bei einem Joghurt wird’s dann aber kritisch.

Interessant ist übrigens die Tatsache, dass die Laktose-Intoleranz erst mit zunehmendem Alter auftreten kann. Es kann also sein, dass man als Kind die Laktose gut vertragen hat, im Erwachsenenalter aber gar nicht mehr. Das liegt daran, dass Kinder die Laktose in der Muttermilch verdauen müssen. Da die Kinder aber natürlich nur eine Weile gestillt werden, nimmt die Enzymaktivität mit zunehmendem Alter ab.
Dies ist eigentlich sogar der „normale“ Verlauf der Laktase-Aktivität! Dass die Laktose auch noch im Erwachsenenalter vertragen wird, die Laktase also auch dann noch gebildet wird, ist eigentlich eine Mutation, die sich hauptsächlich in Populationen durchgesetzt hat, die seit langer Zeit Milchwirtschaft betreiben. Mit anderen Worten: die Laktoseintoleranten sind eigentlich die „Normalen“. 😀

Was kann man bei Laktose-Intoleranz tun?

Zum einen gibt es immer mehr laktosefreie Produkte, allen voran natürlich Milch. Aber auch Joghurt, Sahne, Frischkäse, Schmand… sind immer öfter auch in laktosefreier Variante zu finden.

Hat man aber keine Kontrolle über die Milchprodukte, die man zu sich nimmt, beispielsweise im Restaurant oder in der Eisdiele, gibt es die Möglichkeit, Laktase extra zu sich zu nehmen. Die für mich praktischste Form sind Tabletten. Bis jetzt habe die Tabletten vom dm (DAS gesunde PLUS) genutzt.

Das Problem an Laktase ist, dass der Körper sie nicht speichern kann. Man muss also vor jeder Mahlzeit die für einen passende Menge Laktase einnehmen, und wenn das Essen mal länger dauert, zwischendurch am besten nochmal Laktase nachlegen.

Und die tetesept Langzeit Laktase ist da besser?

Meiner Meinung nach schon! Die Langzeit Laktase enthält ein 4h-Wirk-Depot, das einen kontinuierlichen Laktoseabbau für vier Stunden sicherstellt. Man kann also bis zu 2 Stunden nach der Einnahme der Tablette noch Milchprodukte zu sich nehmen, ohne hinterher unangenehme Beschwerden zu erleiden.

Am nervigsten finde ich es immer, wenn ich mich entweder beeilen muss, innerhalb von circa 15 Minuten aufzuessen (ich esse gerne langsam und lasse mir Zeit 😉 ), weil sonst die Wirkung der Laktase nachlässt, oder ich eine Tablette nachnehmen muss. Dank der Langzeit Laktase muss ich das nicht mehr, sie hält die ganze Mahlzeit durch.

Das zweite, was ich an der Langzeit Laktase schätze, ist, dass man den Nachtisch ohne Probleme gleich noch mitverputzen kann, ohne eine neue Tablette zu nehmen.

Die ganzen 2 Stunden auszureizen habe ich mich nicht getraut 😉 Aber zumindest bei den oben genannten beiden Szenarien wirkt die Langzeit Laktase zuverlässig. Ich kann sie absolut empfehlen!

Die beste Nachricht ist: Man kann Laktase nicht überdosieren. Was der Körper nicht benötigt, scheidet er aus. So kann man sich im Zweifelsfall ohne Nebenwirkungen eine hohe Dosis verabreichen. Die Langzeit Laktase gibt es mittel hoch dosiert und hoch dosiert (bei (stark) ausgeprägter Laktoseintoleranz), sodass man auf jeden Fall auf der sicheren Seite ist.

Das Einzige, was man an den Tabletten kritisieren könnte, hat eigentlich nichts mit den Tabletten selbst zu tun, sondern mit ihrer Verpackung: sie sind durch die große Öffnung im Döschen schlecht dosierbar und es fallen immer ein paar auf einmal heraus. Das tut der Wirkung aber natürlich keinen Abbruch 😉

Preis

Laktase 7.000 (mittel hoch dosiert), 60 Tabletten: 9.99 €
Laktase 16.000 (hoch dosiert), 40 Tabletten: 13.99 €

Ich benutze die Laktase 7.000, und da ich statt oft 2 Tabletten nur noch eine nehmen muss, sind sie im Endeffekt nicht teurer als meine normalen Laktasetabletten von dm.

Beide Produkte sind in Drogerie- und Supermärkten und online z. B. bei www.allyouneedfresh.de sowie in Apotheken erhältlich.


[Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt von konsumgoettinnen.de.]