My City Garden

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Hallo zusammen!

Wie sieht’s bei euch so aus, pflanzt ihr gerne euer eigenes Gemüse an? Habt ihr lieber nur Blumen? Oder habt ihr gar keine Pflanzen?
Mein Freund und ich verbringen im Frühling und Sommer total gerne ganz viel Zeit im Garten. Angefangen hat das vor ein paar Jahren damit, dass er ein paar Chilipflanzen ziehen wollte. Letztes Jahr müssen es aber um die 50 Chilipflanzen (ja, wir hatten eine völlig übertriebene Ernte) gewesen sein, dazu ein paar Tomaten, Chilis, Auberginen und Zucchinis. Richtig toll! =)

Am Ende des Sommers sind wir dann ja für unser Studium von daheim ausgezogen, was leider auch zur Folge hat, dass wir keinen großen Garten mehr haben, in dem wir uns austoben können. Umso mehr habe ich mich daher über die Möglichkeit gefreut, verschiedene Töpfe und Rankgitter von emsa MY CITY GARDEN auszuprobieren! =) =)

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Im Bild seht ihr:

Ich habe mich bei allen Töpfen für die Farbe „Granit“ entschieden, da ich neutrale Farben lieber mag. Es gibt sie aber auch in terrakotta und grau und den Hängetopf sogar in grün und pink.
Auch die Farbkombination granit-grün gefällt mir super gut, sowohl beim Hängetopf, als auch beim Rankgitter in dem großen Topf.

Alle Produkte machen einen stabilen Eindruck, bis jetzt ist auch noch nichts kaputt gegangen. Ich bin allerdings eher gespannt, ob die Töpfe und Rankgitter auch nächstes Jahr noch so eine gute Figur machen 😉

Das Bepflanzen

Leider war es zu Beginn der Testphase Ende April noch ziemlich kalt, weshalb ich erst Mitte Mai angefangen habe, die Töpfe zu bepflanzen. Die ersten beiden Testwochen habe ich also quasi verpasst. Besser wäre es gewesen, die Testphase nach die Eisheiligen zu legen 😉

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In dem Hängetopf wohnt jetzt eine Erdbeere, im mittleren Topf eine Gurke und im großen Topf durfte mein Freund zwei Chilis einpflanzen. Die beiden Teile des Rankgitters für die Gurke sind übrigens verbunden und können in variablem Winkel aufgestellt werden.

Meine größte Sorge war, dass die Rankgitter ständig hin und her kippen, sie stehen aber beide stabil in den Töpfen.

1 Monat später…

Die Pflanzen sind wunderbar gediehen, die ersten Gurken sind bestimmt bald reif =) Das Problem ist nur, dass die Gurke immer weiter in die Höhe wächst und ich sie bald nicht mehr am Rankgitter festmachen kann. Es hätte ruhig ein bisschen höher sein dürfen 😉

Der Hängetopf hängt übrigens am großen Topf vorne dran. Das hat irgendwie gut gepasst und so bekommt die Erdbeere viel Sonne ab und ist unter dem Dach gleichzeitig geschützt.

Auch die Klammern und Schlaufen kamen inzwischen zum Einsatz. Beide gefallen mir sehr gut, auch wenn sie im Vergleich zu ähnlichen Produkten recht teuer sind.

Fazit

Die von mir getesteten Töpfe und Zubehör von emsa MY CITY GARDEN finde ich allesamt empfehlenswert. Vor allem optisch würde ich sie um den Preis den meisten anderen Töpfen vorziehen, die es im Handel gibt.

Das einzige Problem ist, wie oben schon erwähnt, dass das zweigeteilte Rankgitter für die Gurkenpflanze noch zu niedrig ist. Da hätte ich vorher schauen müssen, wie hoch die Gurke insgesamt wird.

Etwas schade finde ich, dass ich die Töpfe noch nirgends im Handel gefunden habe. Leider sind auch nicht alle Produkte bei Amazon erhältlich, bei anderen Online-Shops bestelle ich jedoch ziemlich ungern.

Was hättet ihr in die Töpfe eingepflanzt? Würdet ihr Pflanzkübel auch online bestellen oder geht ihr da lieber in den nächsten Baumarkt?


[Die emsa MY CITY GARDEN Produkte wurden mit kostenlos zur Verfügung gestellt.]

Himbeer-Kokos-Schnecken mit Exquisa Creation Kokos

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Hallo zusammen! =)

Zurück aus dem Urlaub wurde ich direkt von ein paar tollen Produkttests begrüßt. Über den Lisa freundeskreis darf ich den neuen Exquisa Frischkäse, Exquisa Creation Kokos, ausprobieren. Dieses tolle Testpaket hat mich erreicht:

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Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Frischkäse nicht von normalem Frischkäse, er duftet aber leicht nach Kokos. Bei genauerem Hinsehen erkennt man kleine Kokosraspeln. Und er schmeckt soooo gut! Eigentlich gar nicht richtig nach Frischkäse, eher nach leckerer Kokoscreme.

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Und was mache ich jetzt mit so vielen Exquisas? Backen natürlich! 😉 Mein erstes Rezept stammt aus dem kleinen Rezeptheftchen, das meinem Testpaket beilag. In dem Heftchen gibt es Rezepte für Exquisa Creation Kokos, Creation Ananas-Mango und Creation Erdbeere. Die anderen beiden Sorten sehen ebenfalls so toll aus, dass ich sie auf jeden Fall auch mal ausprobieren will! =) Noch mehr Rezepte mit Exquisa gibt es übrigens [hier].

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Himbeer-Kokos-Schnecken

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Zutaten (für ca. 12 Stück):

  • 125 g Himbeeren
  • 300 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 150 g Magerquark
  • 6 EL Milch
  • 6 EL Öl
  • 2 x 175 g Exquisa Frischkäse Creation Kokos
  • 80 g Amarettini
  • 1 EL Zuckersirup
  • 150 g Puderzucker
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Kokosraspel
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Backpapier

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Salz und Backpulver mischen. Ei, Quark, Milch und Öl zugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 30 x 40 cm) ausrollen. Exquisa Frischkäse Creation Kokos gleichmäßig auf den Teig streichen, dabei einen Rand (ca. 5 cm breit) frei lassen. Amarettini zerbröseln und auf der Kokoscreme verteilen. Himbeeren darauf verteilen.

Teig von der Längsseite her aufrollen und die Teigrolle in ca. 12 Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleck setzen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C / Umluft: 150°C) ca. 35 Minuten backen. Nach ca. 20 Minuten der Backzeit die Schnecken mit Zuckersirup bestreichen und zu Ende backen.

Schnecken aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Puderzucker und Zitronensaft zu einem glatten Guss verrühren. Guss nach Belieben als Streifen über die Schnecken ziehen. Mit Kokosraspeln bestreuen und trocknen lassen.

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Wie ihr seht, muss ich optisch noch ein bisschen an meinen Schnecken arbeiten. Schmecken tun sie aber superlecker! Da ich ein bisschen durcheinander kam, welchen Rand ich nun freilassen und wie rum ich den Teig zusammenrollen muss: ich habe an der langen Seite einen Rand freigelassen und den Teig von der gegenüberliegenden Seite eingerollt, sodass ich die Rolle am Ende mit dem freigelassen Rand „zukleben“ konnte. Ich hoffe, das war richtig so 😉 Falls das jemand anders interpretiert hat, schreibt es mir gerne in die Kommentare! =)

Statt zwei Packungen Exquisa habe ich nur anderthalb verwendet, da mir zwei zu viel vorkamen, im Nachhinein hätten es aber auch zwei ganze Packungen sein dürfen. Für den Puderzuckerguss habe ich allerdings weniger Puderzucker genommen, ich habe gar nicht so viel benötigt.

Falls ihr keinen Zuckersirup da habt oder ihn nicht extra kaufen wollt, könnt ihr ihn ganz einfach auch selbst herstellen. Einfach auf Google danach suchen =)

Soo, das war’s mit meinem ersten Exquisa-Experiment. Die Schnecken waren so schnell weggegessen, so schnell konnte ich gar nicht gucken! 😉 Habt ihr den Exquisa Creation Kokos auch schon probiert? Oder hättet ihr Lust darauf? Was würdet ihr damit machen, pur essen, backen, kochen oder etwas ganz anderes?


[Mir wurde Exquisa Creation Kokos kostenlos zur Verfügung gestellt.]

essence | Trend Edition Winter Glow ~ Review

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Hallo zusammen!

Jetzt habe ich tatsächlich mal das Glück, ein paar Produkte von essence testen zu dürfen, und dann bin ich nicht daheim. Zwei Tage vor Weihnachten erreichte mich nämlich ein Päckchen mit ein paar Produkten der aktuellen Trend Edition Winter Glow, ich war über Weihnachten und Silvester aber bei meinen Eltern zu Besuch. Das Paket ging daher an eine Postfiliale. Das Problem war, dass ich erst am 8. Werktag nach dem Zustellversuch wieder nach Hause kam (Pakete werden normalerweise nur 7 Tage gelagert). Zum Glück war das Päckchen aber noch da. Yay, happy ending! =)

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Blogposts: die TE Winter Glow.

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happy winter mood! kälte vs. wärme, eis vs. sonne, matt vs. schimmernd – dieser winter fasziniert uns durch seine gegensätze! kühle farben wie steingrau und eisiges silber werden durch warmen farben wie roségold, apricot und rot aufgetaut. unsere ultimativen winter-pieces sind die beiden powder cushion lipsticks und der cushion blush.

lass dich faszinieren: im winter wonderland – mit essence!

~www.essence.eu

Die TE ist von Dezember 2016 bis Januar 2017 im Handel. Leider habe ich sie noch nicht gefunden, ich würde mir nämlich gerne das ein oder andere Produkt ansehen, dass in meinem Testpäckchen nicht dabei war. Wie guuuut, dass ich einen Rossmann und einen Müller auf dem Schulweg und einen dm ganz in der Nähe habe 😀

 

illuminating eyeshadow base

01 turn all the lights on!

„bright eyes! verwendest du sie als eyeshadow-base, werden farben intensiviert und halten länger. als highlighting-primer kannst du interessante akzente unter deiner augenbraue und im augeninnenwinkel setzen.“
(2.29 €)

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Zuerst hatte ich ja Angst, dass die Eyeshadow Base glitzert. Sie hat aber einen hübschen Schimmer. Außerdem ist sie ziemlich ergiebig und lässt sich sehr gut verteilen.

Dass die Base die Farbe des Lidschattens intensiviert oder ihn länger haltbar macht, finde ich allerdings nicht wirklich. Ein kleines bisschen vielleicht? Ich werde sie wahrscheinlich aber sowieso eher als Highlighter missbrauchen ^__^

Die Base duftet übrigens überraschender Weise recht frisch. Habe ich schonmal erwähnt, dass ich immer auf den Duft achte? 😉

 

cushion powder lipstick

01 melt my lips

„lips on fire! der puder-lippenstift im innovativen cushion-packaging ist ein echtes highlight. er vereint hohe deckkraft in apricot und rot mit einem matten finish, das die lippen nicht austrocknet.“
(2.79 €)

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Der Puder befindet sich bei diesem Lippenstift im Deckel, sodass der Applikator jedes Mal beim Auf- und Zuschrauben etwas Farbe abbekommt. Leider reicht der Puder, den die Spitze auf einmal abbekommt, nicht für einen ganzen Auftrag, es bleibt viel zu wenig hängen. Man muss den Lippenstift ein paar Mal auf- und zumachen und für einen Auftrag mehrmals neu ansetzten. An sich finde ich das nicht so tragisch, ich befürchte aber, dass der Lippenstift nicht sehr lange hält und der Puder bei jedem Auftrag noch schlechter zu erreichen ist.

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Die Farbe würde ich als lachsrosa bezeichnen. Sie ist dezent, aber ganz hübsch, auch wenn es nicht 100% mein Farbton ist. Der Lippenstift lässt sich leicht auftragen, meiner Meinung nach sogar einfacher als ein „normaler“ Lippenstift, weil man sich einfach nicht so schnell vermalt; kleine Patzer lassen sich aber auch schnell korrigieren.

Auf den Lippen gefällt mir der Lippenstift leider gar nicht, weil er meine momentan ohnehin schon tockenen Lippen noch trockener aussehen lässt. Und dass, obwohl ich vor dem Auftragen brav gepeelt und einen Haufen Lippenbalsam draufgeklatscht habe. Auch das Gefühl auf den Lippen ist mir zu trocken.

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Ein wenig überrascht hat mich jedoch die Haltbarkeit. Der Lippenstift hat eine ganze Schüssel Haferbrei fast problemlos überstanden. Das hätte ich nicht gedacht, da es sich hier ja um Puder handelt. Trinken ging dann natürlich nicht mehr so gut. Leider klumpt der Puder, wenn er nass wird, zusammen, und sieht dann komisch aus.

 

multi-use ombré lipliner

01 white like a snowflake

„two-tone. die trendigen ombré-styles gelingen dir mit diesem lipliner wirklich spielend. der powder cushion lipstick kann nämlich mit dem weißen stift nach außen hin aufgehellt werden.“
(1.99 €)

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Leider sind dieser Lipliner und ich noch keine Freunde geworden. Ich kann mir nicht so ganz vorstellen, wie das funktionieren soll, das „nach außen hin Aufhellen“. Erstens ist der Powder Cushion Lipstick, den ich testen durfte, ohnehin schon ziemlich hell, und zweitens schmiert das alles nur rum und am Ende sieht alles sehr unsauber aus. Vielleicht fehlt mir auch nur die Übung. Ich musste meine Experimente abbrechen, weil meine Lippen inzwischen nicht nur trocken, sondern auch im Begriff waren, aufzureißen. Vielleicht gibt es unter euch jemanden, der mit weißen Liplinern bewanderter ist als ich und mir hier einen Tipp geben kann? 😉

 

cushion powder blush

01 sunrose

„cool cushion. dieser blush verleiht deinen wangen eine frische röte mit zartem schimmer. und im praktischen cushion-packaging mit integriertem spiegel ist der rouge echt perfekt für unterwegs.“
(3.49 €)

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Der Blush erinnert mich irgendwie an einen Stempel mit Stempelkissen. Die Idee finde ich aber echt super, gerade für unterwegs.

Eigentlich wollte ich ihn swatchen, aber auf dem Handrücken war die Farbe dann so blass, dass die Kamera sie kaum einfangen konnte.

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Im Gesicht wollte ich ihn zuerst nicht ausprobieren, der Blush stinkt nämlich ziemlich schlimm nach… Plastik? Keine Ahnung, aber ich muss fast würgen wenn ich das rieche. :/ Ich finde ja nicht, dass ein Blush nach Rosen duften muss, aber ein neutraler Geruch wäre dann schon nicht schlecht.

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Letztendlich habe ich ihn dann doch noch ausprobiert, und hatte plötzlich einen rosa Klecks im Gesicht. Man muss beim Auftragen ziemlich aufpassen, manchmal bekommt man viel ab, manchmal fast gar nichts 😉 Macht aber auch nichts, der Blush lässt sich gut verteilen. Ich habe mal so getan als sei ich unterwegs und hätte keine Pinsel dabei. Mit den Fingern ging es auch gut ^__^ Trotzdem geht es mit einem Pinsel wahrscheinlich viel präziser.

Super toll finde ich den integrierten Spiegel, den ich bei einem Blush nicht erwartet hätte =) Ich benutze ihn sogar wirklich. Ständig. Jaa ich schaue ständig in den Spiegel. Meh.

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translucent fixing powder

01 the soft touch

„snow white. der puder kann über die foundation aufgetragen werden, um dein gesicht zu mattieren und dein make-up zu fixieren. direkt auf der haut aufgetragen, sorgt der transparente puder für einen matten, natürlichen und ebenmäßigen teint.“
(2.99 €)

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Und hier hätten wir wieder das Problem, dass ich den Puder nicht benutzen will, weil ich die hübsche Prägung nicht zerstören möchte.

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Ich habe momentan schon genug Puder auf, deshalb kommt der hier erstmal in meine Kiste mit noch nicht angebrochenen Produkten.

 

nail polish

„ice & fire! diese lacke erwärmen diesen winter sicher jedes beauty-herz. rot und steingrau in ‚icy matt‘ mit silberfarbenen partikeln und mattem finish sowie silber und roségold in ‚luminous effect‘, der das licht reflektiert – wow!“
(1.99 €)

01 miss frost

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Wie schön einfach schon das Glasfläschchen aussieht *__* Es ist, wie auch der Nagellack selbst, in matt gehalten und hat eine samtige Oberfläche.

Aber natürlich ist das Fläschchen nicht das Interessanteste an diesem Nagellack. Wie sieht es denn mit dem Lack selbst aus? Der Auftrag geht ziemlich schnell und ziemlich präzise. Eine Schicht reicht aus, was sich natürlich positiv auf die ohnehin schon gute Trocknungszeit auswirkt.
Jetzt sind wir aber alle gespannt, wie der Nagellack aussieht, wenn er aus der Flasche raus und auf dem Nagel drauf ist. Et voilà! Wunderschön. Fotos kommen gleich!

04 let it glow!

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Dieser Lack erinnert mich ein wenig an den Catrice Luxury Sheers, den ihr [hier] in der Farbe 06 Tw(H)ilight bewundern könnt

Der essence Winter Glow Nail Polish in 04 let it glow! ist zwar rosa, reflektiert das Licht aber auch ganz hübsch. Leider ist er nicht ganz so unkompliziert wie sein matter Bruder. Es werden 2-3 Schichten benötigt, um ein deckendes Ergebnis zu erhalten. Leider zieht der Lack durch die geringe Deckkraft schnell Streifen und man sollte penibel darauf achten, dass die untere Schicht getrocknet ist, bevor man eine neue darüberpinselt, weil man sonst noch mehr Streifen hineinzieht.
Leider trocknet der Lack ziemlich schlecht. Ich habe es nach knapp 45 Minuten geschafft, eine Delle hineinzubekommen 😦 Deshalb bin ich noch mit einem Quick Dry Top Coat drübergegangen, was jetzt natürlich leider den Effekt des Lacks ein bisschen verfälscht.

So, jetzt aber die versprochenen Fotos. Inklusive Unfall am Zeigefinger. Passiert.23b

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Leider kommt der Effekt von 04 let it glow! nicht wirklich raus. Liegt vielleicht wirklich am Top Coat.

 

3D knit nail stickers

01 cold hands, warm hearts

„hand-knit. diese selbstklebenden sticker bringen verschiedene, coole strickmuster auf deine nägel. sie können über oder unter deinen lack aufgeklebt werden.“
(1.49 €)

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Wie genial ist das denn?? Über dem Lack kann ich mir die Sticker nicht vorstellen, darunter aber sehr gut. Ich habe nur Angst, dass mehr als eine Schicht Nagellack den Knit-Effekt zu stark abschwächt. Mit Lacken wie dem 01 miss frost, die nur eine Schicht benötigen, müsste es aber gut gehen.

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Ich habe die Sticker noch nicht ausprobiert, das werde ich aber sicher bald nachholen und euch auf dem Laufenden halten 😉 Schade finde ich, dass in einem Päckchen nur 14 Sticker drin sind. Vielleicht hole ich mir einfach nochmal eins auf Vorrat.

 

Fazit zur TE Winter Glow

Die TE überzeugt mich leider nicht zu 100%, auch wenn ein paar tolle Produkte dabei sind. Mein Highlight ist der matte Nagellack; mit Nagellack von essence macht man nie etwas falsch, außerdem kann man nie genug Nagellack haben und obwohl ich schon soo viele rote Nagellacke habe, ein matter war bis jetzt noch nicht dabei. Die Nagelsticker habe ich bis jetzt, wie gesagt, noch nicht benutzt, aber allein die Idee dahinter ist einfach MEGA 😀
Nicht so toll finde ich dagegen die Lippenprodukte und den Blush. Der Lippenstift lässt meine Lippen eher viel zu trocken aussehen als sie aufzuhübschen. Und der Blush hat einfach einen so abstoßenden Geruch, dass ich mir überlege, ob ich ihn wirklich jemals wieder benutzen will.

Natürlich gibt es noch paar Produkte, wie den lip scrub & care und die intensive care hand butter, die in meinem Testpaket nicht dabei waren, und die will ich mir auf jeden Fall auch noch anschauen!

Habt ihr die TE schon gefunden? Durfte bei euch vielleicht sogar das ein oder andere Produkt daraus mit? Oder findet ihr die TE eher nicht so spannend?


Alle Preise sind UVPs.

Produktbeschreibungen von http://www.essence.eu/de/trend-editions/winter-glow/

[Die Produkte wurden mit kostenlos zur Verfügung gestellt.]

Produkttest: Waterdrop — Mach mit!

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Hallo zusammen!

Ich möchte euch ganz kurz auf einen Produkttest aufmerksam machen und würde mich freuen, wenn ihr auch mitmacht! Es geht um das neue Produkt „Waterdrop“, das ich total interessant finde:

wd_drops

Waterdrop™ ist dein neuer Begleiter für den Tag und macht dein Wasser zu etwas Einzigartigem.
Wir reichern es mit natürlichen Aromen, essentiellen Vitaminen und Superfood-Extrakten an. Dein neuer Microdrink waterdrop™ kommt ganz ohne Zucker aus, ist in vier Geschmacksrichtungen erhältlich und kann in jedem Trinkwasser genossen werden. Deine gesunde Wahl – jederzeit und überall!

~waterdrop (Facebook)

Neben Facebook könnt ihr euch auch auf der Webseite von Waterdrop informieren.

Das Prinzip des Tests ist einfach: je mehr Leute ihr dazu einladet, desto größer fällt euer Testpaket aus!

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Wenn ihr Waterdrop auch testen möchtet würde ich mich total freuen, wenn ihr euch unter folgendem Link anmeldet: [hier klicken]
Anschließend bekommt ihr ebenfalls einen Link, den ihr teilen könnt!

Danke an alle, die mitmachen! Die Aktion läuft übrigens bis zum 07.12.16.

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende =) Bis dann!


Quellen:

Ariel 3 in 1 Pods — sie duften so gut!

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Hallo zusammen! Sorry für die lange Pause! Auch wenn es eine blöde Entschuldigung ist: bei mir kam die letzten Wochen einfach unser Umzug dazwischen. Und der Stress war leider auch nach dem Umzug nicht vorbei; die Wohnung war schmutzig, teilweise einfach nur richtig ekelhaft, sodass wir tagelang geputzt haben. Hinzu kommt dass heute, zwei Wochen nach unserem Einzug, immer noch nicht alles funktioniert.
Der Herd ist nicht richtig angeschlossen, die Spülmaschine ist kaputt, unsere Wohnung hat zu dem restlichen Haus keine Abtrennung… Wenn ich mal Lust habe und es euch interessiert, kann ich unseren Umzugs-Horror demnächst in einen Blog-Post packen. Mich würde nämlich interessieren, ob ihr schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder ob wir einfach nur mit Schlimmerem hätten rechnen sollen. Ist eben unsere erste eigene Wohnung 😉

Worauf ich mich wirklich riesig gefreut habe ist meine eigene Waschmaschine. Das klingt jetzt vermutlich total bescheuert, aber ich konnte es kaum erwarten, endlich meine Wäsche selbst zu waschen. Ich liebe das!
Passenderweise darf ich for me-Botschafter für die Ariel 3in1 Pods in der Variante Vollwaschmittel sein.

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Was genau sind das für Dinger?

Bei den Pods handelt es sich um vordosiertes Flüssigwaschmittel (28,2 ml) bei denen die Inhaltsstoffe der drei Kammern solange getrennt bleiben, bis sie an die Wäsche gelangen. So sollen diese Stoffe stabil gehalten und anschließend ihre maximale Wirkung entfalten können.
Zudem brauchen die Pods laut Hersteller bis zu 40% weniger Verpackungsmaterial und bis zu 10-mal weniger Wasser als andere Flüssigwaschmittel von Ariel. Ebenso hilft die Vordosierung, eine Überdosierung zu vermeiden.

Die Folie der Pods löst sich während des Waschgangs auf. Deshalb sollten sie nicht mit nassen Fingern angefasst werden, da sich die Folie sonst auch auflösen könnte 😉 (Eigentlich echt schade, die Pods fühlen sich lustig an. Wenn man sie mal in der Hand hat, möchte man sie nicht mehr loslassen :D)

Das Besondere an den Pods ist die Vereinigung der innovativsten Reinigungs- und Faserschutztechnologien. Durch diese Kombination sollen Flecken nicht nur an der Oberfläche, sondern auch tief in den Fasern bekämpft werden. Sichtbarer wie auch unsichtbarer Schmutz soll so zuverlässig entfernt und außerdem die Fasern der Kleidung geschützt und gepflegt werden.

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Interessant zu wissen: Hinter den Ariel 3in1 Pods stecken 8 Jahre Forschung und Entwicklung mit mehr als 100 beteiligten Wissenschaftlern, mehr als 5.000 Testern, über 8 Tonnen Test-Wäschen und über 50 Patenten. (Zitat aus dem Projekthandbuch)

Wie werden die Pods angewandt?

Die Anwendung der Pods ist kinderleicht: Sie werden hinten in die leere Trommel gelegt. Der Pod muss auf dem Trommelboden liegen. Dann wird die Wäsche darauf gelegt und ganz normal gewaschen.
Die Pods sind für das Waschen mit 20°C bis 95°C geeignet.

Wie viele Pods werden für eine Waschladung benötigt?

Ein Pod reicht bei normaler Verschmutzung für 5kg Wäsche. Bei starker Verschmutzung, hartem Wasser oder einer größeren Menge Wäsche sollten zwei Pods verwendet werden.

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Was geht mit den Pods NICHT?

Die Pods sind nicht geeinget für Vorwäsche, Kurzwäsche unter 30 Minuten, Wolle und Seide.

In welchen Varianten gibt es die Pods?

  • Vollwaschmittel: für alle Farbkombinationen geeignet. Die faserschonenden Komponenten sollen aber besonders helle und weiße Wäsche strahlend erhalten.
  • Colorwaschmittel: vor allem für bunte und dunkle Wäsche geeignet.
  • Febreze: für besonders duftende Wäsche.

Meine Erfahrungen

Die Pods sind wirklich super leicht anzuwenden, da man lediglich darauf achten muss, dass sie hinten unten in der Trommel liegen.
Ich habe fast nie stark verschmutze Wäsche, aber meine normale Wäsche wird mit den Pods zuverlässig sauber. Meine Mama hat berichtet, dass bei ihr auch hartnäckigere Flecken problemlos rausgegangen sind 😉
Was an den Pods einfach nur himmlisch ist, ist der Duft. Wenn ich mit ihnen wasche duftet die ganze Wohnung den restlichen Tag herrlich nach frischer Wäsche. Ich könnte in diesem Duft baden! Auch einige Tage später riecht die Wäsche noch wie frisch gewaschen. Einfach nur traumhaft!

Preis

Bei dm 3.55 € für 13 WL.

Preisvergleich

Für den Preisvergleich verwende ich die Preise bei dm für die Ariel 3in1 Pods sowie für andere Waschmittel von Ariel.

Ariel 3in1 Pods: 3.55 € / 13 Wl –> ca. 0.27 € / WL

Ariel Flüssig: 3.55 € / 15 WL –> ca. 0.24 € / WL

Ariel Compact: 3.55 € / 14 WL –> ca. 0.25 € / WL

Bei Ariel-Produkten macht es also keinen großen Unterschied, ob ihr die Pods oder Waschmittel in flüssig- oder pulverform benutzt.

Billiger dran seid ihr beispielsweise mit Waschmittel von denkmit (2.45 € / 20 Wl –> ca. 0.12 € / WL). Nach Angeboten Ausschau halten empfiehlt sich selbstverständlich immer 😉

Mein Fazit

Ich würde die Pods allein wegen ihrem Duft wieder kaufen. Allerdings nur, wenn ich ein gutes Angebot finde! Für den Normalpreis sind sie mir ein wenig zu teuer. Ob andere Waschmittel von Ariel auch so toll duften, weiß ich nicht, wenn ihr da was wisst, hinterlasst gerne einen Kommentar 😉

Super finde ich natürlich, dass das Waschmittel vordosiert ist und man somit nicht zu viel oder zu wenig Waschmittel verwendet. Gerade für Wasch-Anfänger wie mich ist das nicht schlecht. Allerdings denke ich auch, dass man mit der Zeit ziemlich genau weiß, wie viel oder wenig Waschmittel man benötigt, was dann den etwas höheren Preis der Pods gegenüber anderen Marken nicht mehr so richtig rechtfertigt 😉

Alles in allem sind die Pods, wenn man bereits ein anderes Waschmittel gefunden hat, mit dem man zufrieden ist, eher eine Spielerei oder ein Nice-to-Have. Unbedingt haben muss man sie nicht, wenn man aber neugierig ist und ein bisschen mehr Geld ausgeben möchte und kann, kann man die Pods einfach mal ausprobieren.

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Natürlich interessiert mich auch wieder eure Meinung zu den 3in1 Pods: Habt ihr sie auch schon ausprobiert? Was haltet ihr von den Pods? Würdet ihr euer normales Waschmittel durch die Pods ersetzen? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!


[Die Ariel 3in1 Pods wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.]

Das verstellbare LED-Nacht- und Orientierungslicht

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Hallo zusammen!

Ihr kennt das bestimmt: ihr müsst nachts auf die Toilette, aber wenn ihr nirgends gegen rennen wollt, müsst ihr erstmal den Lichtschalter suchen, und wenn das Licht dann an ist, wacht das halbe Haus auf. Ganz blöd ist das, wenn man nicht allein in einem Zimmer schläft.
Aus diesem Grund wollte ich schon länger mal ein Nachtlicht auf dem Flur installieren. Da kam mir dieser Produkttest ganz gelegen!

Ich durfte dieses tolle Nachtlicht testen:

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Es handelt sich hier um ein LED-Nachtlicht, das durch einen eingebauten Sensor selbstständig erkennt, wenn es dunkel wird, und sich dann einschaltet. Man kann manuell zwischen 3 Helligkeitsstufen wählen, wobei wir meistens nur die niedrigste verwenden.

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Das Licht ist kalt und weiß und leuchtet so alles perfekt aus, ohne zu hell zu sein. Es flackert nicht und stört nicht, wenn es durch die Tür ins Schlafzimmer hineinleuchtet. Im Schlafzimmer selbst würde ich es allerdings nicht verwenden, dafür ist es dann doch zu hell! Leider unterscheiden sich die 3 Helligkeitsstufen nicht allzu stark, vielleicht könnte hier die erste Stufe deutlich weniger hell sein.

Ich finde das Nachtlicht super, da ich nachts weder meine Nachttischlampe, noch die Deckenlampen im Flur einschalten muss, um zur Toilette zu kommen. Da außerdem bei uns im Bad die Spiegelleuchte ebenfalls recht dezent ist, werde ich selbst nicht so richtig wach und kann danach direkt wieder einschlafen.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man abends nicht daran denken muss, das Nachtlicht einzustecken. Es kann durchgehend in der Steckdose verbleiben, die aber durch den im Nachtlicht verbauten Zwischenstecker nicht blockiert wird, und schaltet sich in der Dämmerung selbst sein.

Nach meinen Messungen verbraucht das Nachtlicht ca. 0,5 W, was ein exzellenter Wert ist.

Der Preis von rund 10€ mag für ein Nachtlicht ersteinmal hoch erscheinen. Meiner Meinung nach lohnt sich diese Investition aber auf jeden Fall, falls man einen Flur nachts dezent ausleuchten möchte.

Benutzt ihr Nachtlichter? Ich habe das als Kind schon gerne gemocht, wenn es nicht so ganz stockdunkel war, ich freue mich, dass ich jetzt wieder ein Nachtlicht habe =)


[Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt]

Ein magnetisches Ladekabel? Funktioniert das?

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Heute gibt es mal wieder einen Produkttest von mir, der diesmal eher technisch ausfällt. Ich durfte ein interessantes Gadget ausprobieren: ein magnetisches Ladekabel von Gilsey.

Was soll ich mir darunter vorstellen?

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Man steckt einen kleinen Micro-USB-Adapter in das Smartphone, Tablet oder sonstiges Gerät. Das Ladekabel ist magnetisch, und wann immer man das Gerät aufladen möchte, verbindet man das Kabel einfach mit dem Adapter.

Das ist vor allem deshalb keine schlechte Idee, weil es meiner Meinung nach den USB-Port am Gerät schonen kann, da man den Adapter im Gerät stecken lässt. Allerdings habe ich auch ein paar kleine Kritikpunkte. Lest einfach selbst 😉

Lieferumfang

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Im Lieferumfang des Kabels sind das USB-Kabel selbst, 2 Micro-USB-Adapter für das Gerät und eine „Ausbauhilfe“ aus Plastik, mit der man den ziemlich fest sitzenden Adapter wieder aus dem Gerät entfernen kann, enthalten.

Erfahrungen

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Man muss sich wirklich trauen, den Adapter in den USB-Port des Geräts zu drücken. Ich habe beim ersten Mal ewig daran rumgemacht. Weil er scheinbar nicht weiter reinging, dachte ich, dass es normal sei, dass er noch ein Stück raussteht. Da das Laden so aber nicht funktioniert hat, habe ich immer fester gedrückt und er ging tatsächlich soweit rein, dass zwischen Gerät und Adapter keine Lücke mehr ist. Jetzt sitzt er auch so fest, dass er von selbst garantiert nicht mehr herausfällt.

Das Laden dauert nicht bemerkenswert länger, als bei meinem Original-Samsung-Ladegerät, geht also zufriedenstellend schnell.

Als ich das erste Mal versucht habe, das Smartphone mit meinem PC zu verbinden, wurde es nicht erkannt. Auch das Smartphone hat keine Verbindung erkannt. Hier hat geholfen, den kleinen Adapter nochmal von dem Gerät zu entfernen und erneut hineinzudrücken. Jetzt funktioniert das problemlos.

Wenn man das Gerät nicht zu viel bewegt, hält der Magnet gut. Nur in der Tasche (mit der Powerbank) geht er manchmal ungewollt ab.

Und die Kritikpunkte?

Das Ladekabel erfüllt also alles, was man von einem Ladekabel erwartet. Dass ich nur 4 von 5 Sternen vergeben würde, hat mehr mit der „Drumherum“ zu tun, also mit der Handhabung und dem Lieferumfang.

  • Erstens hatte ich ziemlich Angst, den Adapter in das Smartphone hineinzudrücken. Dies erfordert einen recht hohen Kraftaufwand und man befürchtet, nicht nur den USB-Port des Geräts, sondern auch das Gerät selbst du beschädigen.
  • Zweitens verwende ich für mein Smartphone eine Silikonhülle. Diese ist mir sehr wichtig, allerdings kann ich nicht gleichzeitig die Hülle und den Adapter verwenden, da er dann nicht vollständig in das Smartphone hineingedrückt werden kann. Hier wäre es toll, wenn es tatsächlich einen etwas längeren Adapter gäbe, sodass man ihn auch mit Silikonhülle anbringen kann.
  • Generell wäre es toll, wenn man Zubehör nachkaufen könnte oder wenn es verschiedene „Starterpakete“ gäbe. Ich brauche beispielsweise mindestens 2 Kabel, eins das am Bett in der Steckdose verbleibt und eins, das ich am PC eingesteckt lasse, da ich es dort zwecks App-Entwicklung brauche. Ein Weiteres, das in meiner Handtasche bleibt, damit ich meine Powerbank benutzen kann, wäre auch nicht schlecht. Deshalb möchte ich aber nicht gleich ein neues Kabel mit 2 Adaptern für 15€ kaufen, da ich die Adapter ja gar nicht brauche. Ich brauche nur die Kabel.
  • Außerdem wäre es praktisch, wenn es weitere verschiedene Adapter gäbe, sodass ich noch einen für das iPhone nachkaufen könnte, sollte ich das brauchen.
  • Es gibt keine wirkliche Beschreibung, wie das Kabel zu handhaben ist. Auf der Produktseite auf Amazon steht der Hinweis: „Bitte achten Sie beim Ladevorgang darauf, dass die Led des Kabels nach oben zeigt. Bei korrekter Verbindung leuchtet die kleine im Kabelkopf verbaute LED Blau.“ Allerdings leuchtet die (im Übrigen grüne) LED dauerhaft, auch wenn kein Gerät angeschlossen ist, lässt also nicht darauf schließen, ob das Kabel korrekt anschlossen ist.

Preis

ca. 16€ bei Amazon.

Fazit

Ich finde die Idee hinter dem Produkt ziemlich interessant und sinnvoll. Momentan würde ich euch das Ladekabel aber nur empfehlen, wenn euch die Kritikpunkte, die ich aufgeführt habe, nicht stören.
Ich selbst kann mir schon vorstellen, nochmal ein solches Kabel nachzubestellen, aber nur unter der Voraussetzung, dass sich gerade im Hinblick auf Lieferumfang und Zubehör noch etwas ändert.


[Dieses Produkt wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt]

Endlich Spaß trotz Laktose-Intoleranz!

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Das ist zwar dank der immer größer werdenden Auswahl an laktosefreien Produkten und natürlich auch dank zur Not einnehmbarer Laktase jetzt schon möglich, aber tetesept hat die Situation für alle Laktoseintoleranten jetzt nochmal besser gemacht —  und zwar mit Langzeit Laktase Tabletten.

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Was ist eigentlich Laktose-Intoleranz?

Diese Frage ist zwar vielleicht für die meisten uninteressant oder wurde bereits geklärt; vielleicht gibt es unter euch aber den ein oder anderen, dem es so geht wie mir: ich wusste, dass es Laktose-Intoleranz gibt, habe aber nie darüber nachgedacht, dass ich es haben könnte. Das Resultat waren immer wieder mal unschöne Bauchschmerzen und weitere Probleme im Magen-Darm-Bereich. Im Urlaub mit einer Bekannten sprach mich diese aber darauf an, dass ich offensichtlich keine Milchprodukte vertrage und dass ich es doch mal Laktasetabletten und laktosefreier Milch versuchen solle. Und voilà: ich vertrage das tatsächlich besser. Dadurch kamen wir übrigens auch darauf, das meine Mutter und mein Bruder ebenfalls Laktose schlecht vertragen. Auch denen geht es jetzt besser 😉

Jedenfalls ist Laktose-Intoleranz eine Milchzuckerunverträglichkeit. Milchzucker — die Laktose — wird im Darm normalerweise durch das Enzym Laktase gespalten. Bei Menschen mit Laktose-Intoleranz ist dieses Enzym gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden. Die Laktose wird dann nicht verarbeitet und gelangt ungespalten in den Dickdarm, wo sie vergärt. Dadurch bilden sich Gase und die Darmwand wird gereizt — Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall lassen dann nicht mehr lange auf sich warten.

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Dabei kann die Laktose-Intoleranz unterschiedlich stark auftreten. Ich zum Beispiel vertrage das bisschen Milch im Kaffee meistens, bei einem Joghurt wird’s dann aber kritisch.

Interessant ist übrigens die Tatsache, dass die Laktose-Intoleranz erst mit zunehmendem Alter auftreten kann. Es kann also sein, dass man als Kind die Laktose gut vertragen hat, im Erwachsenenalter aber gar nicht mehr. Das liegt daran, dass Kinder die Laktose in der Muttermilch verdauen müssen. Da die Kinder aber natürlich nur eine Weile gestillt werden, nimmt die Enzymaktivität mit zunehmendem Alter ab.
Dies ist eigentlich sogar der „normale“ Verlauf der Laktase-Aktivität! Dass die Laktose auch noch im Erwachsenenalter vertragen wird, die Laktase also auch dann noch gebildet wird, ist eigentlich eine Mutation, die sich hauptsächlich in Populationen durchgesetzt hat, die seit langer Zeit Milchwirtschaft betreiben. Mit anderen Worten: die Laktoseintoleranten sind eigentlich die „Normalen“. 😀

Was kann man bei Laktose-Intoleranz tun?

Zum einen gibt es immer mehr laktosefreie Produkte, allen voran natürlich Milch. Aber auch Joghurt, Sahne, Frischkäse, Schmand… sind immer öfter auch in laktosefreier Variante zu finden.

Hat man aber keine Kontrolle über die Milchprodukte, die man zu sich nimmt, beispielsweise im Restaurant oder in der Eisdiele, gibt es die Möglichkeit, Laktase extra zu sich zu nehmen. Die für mich praktischste Form sind Tabletten. Bis jetzt habe die Tabletten vom dm (DAS gesunde PLUS) genutzt.

Das Problem an Laktase ist, dass der Körper sie nicht speichern kann. Man muss also vor jeder Mahlzeit die für einen passende Menge Laktase einnehmen, und wenn das Essen mal länger dauert, zwischendurch am besten nochmal Laktase nachlegen.

Und die tetesept Langzeit Laktase ist da besser?

Meiner Meinung nach schon! Die Langzeit Laktase enthält ein 4h-Wirk-Depot, das einen kontinuierlichen Laktoseabbau für vier Stunden sicherstellt. Man kann also bis zu 2 Stunden nach der Einnahme der Tablette noch Milchprodukte zu sich nehmen, ohne hinterher unangenehme Beschwerden zu erleiden.

Am nervigsten finde ich es immer, wenn ich mich entweder beeilen muss, innerhalb von circa 15 Minuten aufzuessen (ich esse gerne langsam und lasse mir Zeit 😉 ), weil sonst die Wirkung der Laktase nachlässt, oder ich eine Tablette nachnehmen muss. Dank der Langzeit Laktase muss ich das nicht mehr, sie hält die ganze Mahlzeit durch.

Das zweite, was ich an der Langzeit Laktase schätze, ist, dass man den Nachtisch ohne Probleme gleich noch mitverputzen kann, ohne eine neue Tablette zu nehmen.

Die ganzen 2 Stunden auszureizen habe ich mich nicht getraut 😉 Aber zumindest bei den oben genannten beiden Szenarien wirkt die Langzeit Laktase zuverlässig. Ich kann sie absolut empfehlen!

Die beste Nachricht ist: Man kann Laktase nicht überdosieren. Was der Körper nicht benötigt, scheidet er aus. So kann man sich im Zweifelsfall ohne Nebenwirkungen eine hohe Dosis verabreichen. Die Langzeit Laktase gibt es mittel hoch dosiert und hoch dosiert (bei (stark) ausgeprägter Laktoseintoleranz), sodass man auf jeden Fall auf der sicheren Seite ist.

Das Einzige, was man an den Tabletten kritisieren könnte, hat eigentlich nichts mit den Tabletten selbst zu tun, sondern mit ihrer Verpackung: sie sind durch die große Öffnung im Döschen schlecht dosierbar und es fallen immer ein paar auf einmal heraus. Das tut der Wirkung aber natürlich keinen Abbruch 😉

Preis

Laktase 7.000 (mittel hoch dosiert), 60 Tabletten: 9.99 €
Laktase 16.000 (hoch dosiert), 40 Tabletten: 13.99 €

Ich benutze die Laktase 7.000, und da ich statt oft 2 Tabletten nur noch eine nehmen muss, sind sie im Endeffekt nicht teurer als meine normalen Laktasetabletten von dm.

Beide Produkte sind in Drogerie- und Supermärkten und online z. B. bei www.allyouneedfresh.de sowie in Apotheken erhältlich.


[Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt von konsumgoettinnen.de.]

Das Putzen kann beginnen!

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Juhu! Diesmal habe ich es unter die for me-Botschafter geschafft und darf den Swiffer XXL Staubmagnet testen! Warum ich mich so freue? Lest weiter! 😉

Im Botschafterprojekt geht es um den Swiffer XXL Staubmagnet. Warum XXL? Der Staubmagnet hat einen Teleskopstab, der sich auf bis zu  90 cm ausfahren lässt. Der obere Teil lässt sich zudem abwinkeln, so dass man auch oben auf dem Schrank problemlos Staubwischen kann.

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Im Starterpaket enthalten sind der Telekopstab sowie zwei Staubmagnet-Tücher.
Den Stab steckt man einfach zusammen. Etwas komplizierter fand ich zunächst das richtige Anbringen der Staubmagnet-Tücher. Die muss man nämlich Aufschütteln (ok, so kompliziert ist es nicht, ich war einfach zu blöd 😛), und anschließend auf die Gabeln am oberen Teil des Stabs „aufspießen“.

Es gibt auch noch eine kleine Version vom Swiffer. Das Starterpaket enthält drei Tücher.

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Das Anbringen des Tuchs funktioniert genauso wie bei seinem großen Bruder.

Das Besondere am Swiffer

Die Staubtücher bestehen aus einem tiefen Gewebenetz aus Mikrofasern, das auf Staub wie ein Magnet wirkt. Er kann 3x mehr Staub aufnehmen und wirbelt 3x weniger Staub auf als normale Staubtücher.

Für Haustierbesitzer könnte der Swiffer die Erlösung von nervigen Tierhaaren sein: auch diese werden vom Swiffer verschluckt und nie wieder freigegeben.

Meine Erfahrungen

Der für mich allerbeste Vorteil ist, dass ich ganz unkompliziert, schnell und vor allem trocken Staub wischen kann. Auch wenn man nicht viel Zeit hat, einmal kurz mit dem Swiffer über die wichtigsten Oberflächen wischen kann man fast immer. Der Staub bleibt darin hängen und bröselt nicht ab. Das ist auch deshalb toll, weil man so ohne Probleme oben auf dem Schrank saubermachen kann, ohne selbst eine Ladung Staub abzubekommen 😉

Für das Entstauben von Deko wie zu Beispiel kleinen Figuren ist der Swiffer super! Mit einem normalen Lappen kommt man nie so richtig in die Kanten und Winkel hinein, der Swiffer erledigt das ohne Probleme.

Auch auf rauen Oberflächen ist der Swiffer gut brauchbar, denn mit einem nassen Staublappen schmiert man den Staub hier nur herum und und er bleibt in der Oberfläche hängen. Der Swiffer nimmt ihn einfach ab und ist dabei fast so gründlich wie ein Staubsauger.

Wenn ich mal eine ganz besonders dicke Staubschicht erwischt habe, dann schüttel ich meinen Swiffer kurz draußen aus. So kann ich ihn gleich wieder weiter verwenden. Er nimmt eine ziemlich große Menge Staub und Haare auf!

Der Teleskopstab ist vor allem bei höhergelegenen Flächen praktisch. Da man den Winkel des Kopfs fast beliebig einstellen kann, kommt man quasi überall hin. Bei ganz hohen Schränken schafft man es eventuell nicht, bis ganz hinten zu wischen, aber ein kleiner Hocker zum draufstehen reicht dann schon.
Bei niedrigeren Flächen, Deko, Büchern, CDs… Finde ich den kleinen Staubmagnet besser, weil man mit ihm präziser Arbeiten kann.
Da die Staubtücher bei beiden aber die selben sind, ist die Staubwisch-Fähigkeit bei beiden auch gleich gut!

Der Swiffer Bodenwischer

Neben dem Staubmagnet durfte ich auch den Swiffer Bodenwischer testen, weshalb ich ihn noch erwähnen möchte. Im Starterkit finden sich die Einzelteile bestehend aus Griff, Stiel-Elementen und Wischer, die man leicht zusammenbauen kann. Natürlich kann man den Bodenwischer auch wieder demontieren, weshalb ich schon überlegt habe, ob ich ihn nicht zum nächsten Camping-Urlaub mitnehme.4
Im Starterpaket liegen außerdem acht Staubtücher bei, die man mehrmals verwenden und nach Bedarf austauschen kann. Es gibt neben den trockenen auch feuchte Staubtücher, die man als Nachfüllpackung kaufen kann. Man kann den Swiffer Bodenwischer also ganz seinen Bedürfnissen (und denen seines Bodens) anpassen.

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Auch vom Bodenwischer wird 3x mehr Staub aufgenommen als von herkömmlichen Staubwischern. Er hat einen flexiblen Drehkopf und erreicht somit auch schwierige Flächen. Auch Tierhaare und Schmutz haben keine Chance, denn die Bodentücher haben eine 3D-Struktur, die alles aufnimmt und festhält.

Meine Erfahrungen

Vor allem wenn man mal kurz durchwischen möchte, ohne gleich einen großen Hausputz zu starten, ist der Swiffer Bodenwischer praktisch. Meldet sich beispielsweise spontan Besuch bei euch an, schnappt ihr euch schnell den Wischer und bringt euren Boden auf Vordermann, ohne dass ihr Wasser zum Wischen vorbereiten müsst.

Die Bodentücher werden ganz einfach unten in den Wischer eingespannt, indem man den Wischer auf das Tuch stellt und die Ecken des Tuchs in die vier Löcher an der Oberseite steckt.

Dabei könnt ihr zwischen trockenen und nassen Tüchern wählen. Die trockenen Tücher könnt ihr dabei benutzen, solange sie nicht zu dreckig sind. Die nassen Tücher trocknen logischerweise, deshalb sind sie eher für die einmalige Verwendung gedacht.
Die nassen Tücher sind ziemlich gründlich und riechen gut. 😉

Mein Vater arbeitet im Rettungsdienst, dort wird zum Reinigen des Rettungswagens auch der Swiffer Bodenwischer verwendet 😉

Preise

  • Swiffer XXL Staubmagnet: 5.99 €
  • Swiffer Staubmagnet: 3.29 €
  • Nachfüllpackung Staubtücher 4 Stück: 3.29 €
  • Swiffer Bodenwischer: 12.99 €
  • Nachfüllpackung Staubtücher: 18 Stück: 3.29 €

Genannte Preise sind UVPs, können im Handel also abweichen. Ich finde die Preise total in Ordnung, vor allem dafür, dass ich jetzt sogar gerne Staubwische! 😀

Ich habe mich wirklich riesig über dieses Testpaket gefreut, denn ich muss mich immer ziemlich überwinden, bis ich mal anfange zu putzen (es sei denn, ich kann mich damit vor dem Lernen drücken, hehe :p). Der Swiffer ist ein tolles Gadget, mit dem es einfach Spaß macht, Staub zu wischen, weil es so schnell und unkompliziert geht und man kein Wasser dazu braucht.


[Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.]

Reichhaltig wie ein Öl und leicht wie eine Lotion: die Neutrogena Deep Moisture Öl-in-Lotion

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Hallo zusammen! Nach einer stressigen Woche melde ich mich endlich wieder zurück! Mit einem zum Glück sehr entspannten Thema 😉

Ihr kennt das vielleicht auch: an einem freien Tag mit ganz viel Zeit wollt ihr eurer Haut etwas Gutes tun und schmiert euch von oben bis unten mit Öl ein. Mein Favorit ist ja Kokosöl; ich liebe den Geruch und das Gefühl wunderbar geschmeidiger Haut. Außerdem kommt Kokosöl mit jeder noch so trockenen Stelle klar.
Aber natürlich gibt es solche Öl-Kur-Tage für die Haut nur sehr selten. Warum? Es dauert eeeeeeeewig, bis das Öl eingezogen ist. Oder es zieht nie ein. Und schlimmstenfalls ist man danach erkältet, weil man stundenlang quasi ohne Klamotten verbracht hat.

Und hier kommt die Deep Moisture Öl-in-Lotion von Neutrogena ins Spiel! Sie wurde genau aus diesem Grund erfunden: damit man sich direkt nach dem Eincremen anziehen kann und trotzdem das Gefühl hat, man hätte Öl verwendet.

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Die Deep Moisture Öl-in-Lotion ist reichhaltig wie ein Öl und leicht wie eine Lotion. Für trockene Haut, mit natürlichem Öl.

~Neutrogena

Ob sich die Haut nach dem Eincremen tatsächlich anfühlt wie mit Öl behandelt, ob die Lotion wirklich alltagstauglich ist und ob sie wie versprochen 24 Stunden Feuchtigkeit spendet? Das habe ich natürlich ausführlich getestet.

Meine Erfahrungen mit der Deep Moisture Öl-in-Lotion

Ich habe die Deep Moisture Öl-in-Lotion durch die Johnson & Johnson Markenbotschafter-Community bekommen. Ich liebe Bodylotions und habe gerade das Glück, öfters welche testen zu dürfen.

Da ich schon einige Produkte der Nordic-Berry-Reihe von Neutrogena daheim habe und an diesen den Geruch wirklich liebe, war ich bei der Deep Moisture Öl-in-Lotion zuallererst auch auf den Geruch gespannt. Unerwarteterweise (weil die Verpackung es nicht vermuten lässt) riecht die Lotion meiner Meinung nach blumig, rosig, aber nicht aufdringlich. Ich finde es super!

Die Lotion fühlt sich wie versprochen angenehm leicht an und lässt sich gut verteilen.

Die wichtigste Frage ist aber: Zieht sie schnell ein?
Jain. Sie zieht schnell ein, und man kann sich relativ schnell wieder anziehen, ohne Flecken auf den Klamotten zu riskieren. Sie zieht auf jeden Fall wesentlich schneller ein als normales Öl. Allerdings fühlt man sich noch eine Weile sehr „eingecremt“, als würde ein Film auf der Haut verbleiben, und das finde ich leider etwas unangenehm. Wenn man sich nach dem eincremen lockere Klamotten anzieht, ist das weniger ein Problem, ich habe danach aber oft Strumpfhosen oder Jeans an, und das Gefühl auf der Haut mag ich dann gar nicht.

Pflegen tut die Bodylotion aber gut. Bei mir hält die Feuchtigkeitsversorgung den ganzen Tag an, und das ist schon wirklich toll.

Ich hoffe übrigens, dass sich die Bodylotion einfacher leeren lässt als die Nordic Berry Bodylotion. Die hat nämlich auch einen Pumpspender, und leider bleibt für den immer eine beachtliche Menge Produkt am Boden der Flasche unerreichbar. Das hat zur Folge, dass man die Flasche aufschneiden muss, um an den Rest zu kommen, was sehr unschön ist.

Inhaltsstoffe der Bodylotion

Aqua, Glycerin, Caprylic/Capric Triglyceride, Elaeis Guineensis Oil, Sorbitan Stearate, Butyrospermum Parkii Butter, Dimethicone, Sesamum Indicum Seed Oil, C13-14 Isoparaffin, Lecithin, Sucrose Cocoate, Caprylyl Glycol, Glyceryl Stearate, Laureth-7, PEG-100 Stearate, Polyacrylamide, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Xanthan Gum, Disodium EDTA, Sodium Hydroxide, Ascorbyl Palmitate, Tocopherol, Tocopheryl Acetate, Chlorphenesin, Phenoxyethanol, Parfum.Aqua, Alcohol Denat., Butylene Glycol, Salicylic Acid, PPG-26-Buteth-26, PEG-7 Glyceryl Cocoate, Sodium Hydroxide, PEG-40 Hydrogenated Castor oil, Benzoic Acid, Menthol, Disodium EDTA, Phenoxyethanol, Parfum

Sofort einziehende Handcreme

Als kleines Extra lag in meinem Botschafter-Paket eine Mini-Größe der Sofort einziehenden Handcreme von Neutrogena bei, deshalb möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz von ihr berichten.

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Die Handcreme riecht eigentlich genau wie die Bodylotion, was ich wirklich super finde! ;).
Sie zieht, wie versprochen, recht schnell ein und versorgt die Hände eine Weile mit Feuchtigkeit. Ich werde sie vermutlich nachkaufen 😉 Handcreme kann ich nämlich nie genug haben, bei mir liegt in jeder Ecke der Wohnung und in jeder Handtasche mindestens eine Tube rum.

Es ist übrigens eine gute Angewohnheit, sich nach jedem Händewaschen die Hände einzucremen! Das habe ich letztens von meiner Ärztin erfahren, als ich sie gefragt habe, was ich gegen meine brüchigen Nägel tun soll. Cremen, cremen, cremen! Ich hoffe, dass meine Nägel jetzt tatsächlich endlich mal besser werden. 😦

Preise

Bodylotion: 4.95 € (zumindest bei Rossmann).

Sofort einziehende Handcreme: 2,85 € / 75ml (bei Rossmann).

Ich finde den Geruch, die Konsistenz und die Pflegewirkung und Feuchtigkeitsversorgung der Bodylotion wirklich gut. Das eingecremte Gefühl auf der Haut unter den Klamotten stört mich aber momentan zu sehr, vor allem weil es auf den Sommer zugeht und der Effekt durch leichtes Schwitzen wahrscheinlich noch verstärkt wird. Deshalb werde ich mir die Bodylotion momentan nicht nachkaufen.
Allerdings kann ich mir vorstellen, dass ich sie mir im Winter noch einmal zulege, da meine Haut in der kalten Jahreszeit noch trockener ist und die Lotion eventuell noch besser aufnimmt. Wie gesagt, die Feuchtigkeitsversorgung ist spitze! =)


[Die Deep Moisture Öl-in-Lotion wurde mir für den Produkttest von Neutrogena kostenlos zur Verfügung gestellt]