Mein erstes Projekt mit „Mod Podge Dimensional Magic“ — DIY-Magnete

Endlich habe ich es mal wieder geschafft, ein DIY-Projekt in meinem Terminplan unterzubringen =)) Ich habe mir das „Dimensional Magic“ schon vor Ewigkeiten bestellt und hatte schon alles für das Projekt zusammen, nur hatte ich keine Zeit :/

Diese Woche war es dann aber endlich soweit: ich habe mir spontan einfach etwas Zeit genommen. Ich wollte aus Kronkorken, einem aufgebrauchten Duschgel und Dimensional Magic meine eigenen Magnete designen. Mal schauen, wie das geklappt hat 😉

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Dimensional Magic ist eine Art Kleber, den man auf sein Werkstück aufträgt, um diesem Plastizität zu geben. Obwohl es beim Auftragen milchig ist, wird es beim Trocknen durchsichtig und glänzt wie poliert.

Da dies, wie gesagt, mein erstes Projekt damit ist, muss ich selbst noch etwas herumexperimentieren, vor allem, was die Dicke der aufgetragenen Schicht angeht oder ob man lieber dünne Schichten macht und dafür mehrere übereinander aufträgt.

 

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Angefangen habe ich damit, dass ich die Kronkorken gespült habe, dass sie nicht mehr so stark nach Bier riechen 😉

Manche Kronkorken sind leider verbogen. Wenn man diese unbedingt braucht, muss man sie zurechtbiegen.

 

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Dieses Duschgel (Marke keine Ahnung) fand ich leider nicht sehr gut, die Verpackung aber zu schade, um sie einfach wegzuschmeißen. Deshalb habe ich sie aufgeschnitten und mitgespült, damit ich sie in diesem Projekt verwenden konnte (Upcycling ftw :D).

 

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Das 2€-Stück hat am ehesten in die Kronkorken reingepasst, deshalb habe ich es als Vorlage genommen. Mit dem Teppichmesser habe ich die Umrisse nachgezogen, und das Ganze dann mit der Schere ausgeschnitten.

 

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Anschließend habe ich die ausgeschnittenen Tierchen dann mit der Heißklebepistole in die Kronkorken geklebt (die werden dabei ziemlich heiß >.<).

Wichtig ist, dass das fertig trocknet und wirklich bombenfest hält. Bei mir hat sich das Plastik in manchen Kronkorken leider in der Mitte wieder gehoben.

 

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Und dann geht es endlich mit Dimensional Magic weiter =) Man muss gar nicht auf die Flasche draufdrücken, der Kleber kommt quasi von selber aus der Flasche.

Das tolle ist, dass er sich sehr gut verteilen lässt, dabei aber nicht verläuft. So könnte man auch ohne Probleme filigranere Arbeiten durchführen.

 

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Die Kleber-Schicht sieht nach dem Auftragen noch milchiger aus, als auf dem Foto erkennbar ist. Das trocknet aber relativ schnell nach durchsichtig ab.

Wichtig ist übrigens, dass die Werkstücke während des Trocknens weit von allen Staub- und Haarquellen (a.k.a. Katzen) entfernt sind, man ärgert sich über sowas tierisch.

 

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Nach ein paar Stunden Trockenzeit habe ich gemerkt, dass die Schicht tatsächlich sehr dünn war, weshalb ich auf einigen Kronkorken noch eine Schicht aufgetragen habe. Man sieht auf diesem Bild deutlich, wie milchig das Zeug beim Auftragen aussieht und wie schön es nach dem Trocknen glänzt.

Außerdem habe ich früher mal diese bekannte Teenie-Zeitschrift gelesen, und aus dieser Zeit habe ich noch ein riesen Repertoire an Stickern. Deshalb habe ich zwei davon (Elefant und Katze) auch noch in einen Korken geklebt. Damit das unten dran besser aussieht, habe ich aus weißen Karton, diesmal mit einem 50ct-Stück als Vorlage, einen Kreis ausgeschnitten, diesen unten reingeklebt und darauf dann den Sticker. Die beiden haben jetzt auch eine extra dichte Schicht Dimensional Magic bekommen.

 

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Nach dem Austrocknen mussten nur noch die Magnete drauf. Ich habe dafür Neodym Magnete mit Heißkleber auf die Rückseite der Kronkorken geklebt. Die kleineren Magnete sind weniger stark, mit denen geht das besser. Die großen, stärkeren Magnete halten eventuell nicht so gut und reißen schneller ab.

 

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Fertig! Mit den unterschiedlich dicken Schichten muss ich unbedingt weiter experimentieren. Die Oberfläche sieht zwar schon toll aus, wie sie jetzt ist, aber ich möchte nächstes Mal noch mehr Volumen erreichen. Dicke Schichten brauchen zum Trocknen zwar viel länger als dünne, ich glaube aber, ich hätte das Dimensional Magic nicht so zögerlich auftragen müssen 😀 Auch wenn das Endergebnis nicht so ganz aussieht, wie ich es mir vorgestellt hatte, bin ich trotzdem ganz zufrieden. Und die Magnete sind ein netter Hingucker am Kühlschrank 😉

 

DIY: Adventskalender

Heute ist der 1. Dezember! Und schon seit Wochen hab ich mir Gedanken über Adventskalender gemacht. Zum Glück sind sie rechtzeitig fertig geworden!

Ich habe mich dieses Jahr hauptsächlich von Pinterest inspirieren lassen. Da gibt es soooo viele Leute mit sooooo vielen wunderschönen Ideen!


Meine Eltern haben einen Kalender aus Tütchen bekommen.

2015-11-27 15.49.20

Die Tüten gibt es bei dm im 6er-Pack für je ca. 1.25€. Ursprünglich wollte ich normale Vesper-Tüten verwenden, aber die habe ich leider nur in weiß gefunden. Weiß jemand, wo es die in braun gibt? 😉
Die Tortenspitzen sind ebenfalls von dm und kosten 1-2€.
Die Zahlen sind nicht von mir, die habe ich hier gefunden.


Für den Adventskalender für meinen Freund habe ich hier eine wunderschöne Idee gefunden (inklusive Zahlen).

 

Ich habe unterschiedlich große Packpapier-Streifen geschnitten, diese zusammengefaltet (an der Oberseite eine ca. 1cm große Lasche zum Verschließen übrig lassen!) und die beiden Seiten zusammengenäht. Nach dem Befüllen wird die Lasche einfach umgefaltet und die Tüte zugeklebt.

Das Packpapier habe ich in Bögen im Kaufland gefunden (ca. 2€). Diese sind kleiner als das Packpapier auf der Rolle und auf DIN A4-Größe vorgefaltet, sodass das Zuschneiden etwas leichter fällt.


Für meine Brüder habe ich normale Vesper-Tüten befüllt und mit Zahlen (von hier und hier) versehen. Die Tüten habe ich an einen Kleiderbügel gehängt.

 

Ich wünsche euch eine wunderschöne Adventszeit!