Philips Satinelle Prestige Wet & Dry

Hallo zusammen! =)

Wie viele andere Mädels auch wünsche ich mir schon lange langanhaltend glatte Beine. Jeden oder jeden zweiten Tag rasieren zu müssen nervt ja leider schon ein kleines bisschen. Deshalb habe ich mich nach einem Epilierer umgesehen und mich für den Philips Satinelle Prestige entschieden, da er allgemein gute Bewertungen bekommen hat. Zudem fand ich die große Auswahl an Zubehör toll, die mit meiner Version des Epilierers mitgeliefert wurde.

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Im Folgenden stelle ich euch das Gerät und sein Zubehör vor. Anschließend erfahrt ihr, wie es mir gefallen hat und ob ich damit zufrieden war.

Der Epilierer

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Der extrabreite Epilierkopf des Satinelle Prestige soll dank seines Keramikmaterials in einem Zug selbst feine Härchen zuverlässig und langanhaltend entfernen. Die Haare sollen während des Epilierens angehoben und zu den Pinzetten geführt werden, die sie dann erfassen und herausziehen. Die integrierte Beleuchtung soll zusätzlich dafür sorgen, dass kein Härchen übersehen wird. Für eine optimale Handhabung soll der ergonomische S-förmige Griff sorgen. Der Epilierer sollte immer im 90-Grad-Winkel, also senkrecht zu der zu enthaarenden Hautstelle, angesetzt werden.

Der Epilierer eignet sich sowohl für eine Nass-, also auch eine Trockenenthaarung, er kann also auch unter der Dusche oder in der Badewanne eingesetzt werden.

Der Massageaufsatz (l.) soll das Zupfgefühl lindern, der Skin Stretcher (r.) die Haut beim Epilieren straffen, was das Epilieren erträglicher machen kann.

Körpermassagekopf

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Der Körpermassagekopf soll für Entspannung und strahlende Haut sorgen.

Körper-Peelingbürste

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Die Körper-Peelingbürste soll abgestorbene Hausschüppchen entfernen, die Haut zur Erneuerung anregen und dabei wirksamer sein als ein manuelles Peeling.

Scherkopf und Kammaufsatz

Der Scherkopf kann mit oder ohne Kammaufsatz verwendet werden. Er kann an verschiedenen Körperstellen für eine gründliche Rasur eingesetzt werden.

Aufsatz für Gesicht und empfindliche Körperbereiche

Sollen Haare an empfindlichen Körperstellen oder im Gesicht epiliert werden, können diese beiden Aufsätze verwendet werden.

Aufbewahrungstasche und Ladegerät

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Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind dieses Täschchen, in das der Epilierer samt Zubehör locker hineinpasst, und natürlich ein Ladegerät.

Meine Erfahrungen

An diesem Gerät fällt als erstes wohl das schöne Design mit den roséfarbenen Elementen auf, was mir sehr gut gefällt. Es liegt gut in der Hand und hat ein angenehmes Gewicht. Allerdings ist es im Betrieb ziemlich laut.

Trotz des vielen Zubehörs war mir der Epilierer selbst am Wichtigsten, daher habe ich ihn auch am ausführlichsten getestet. Verwendet habe ich ihn ausschließlich an den Beinen, meistens während oder nach dem Duschen. Leider war das Ergebnis nie wirklich zufriedenstellend. Wie empfohlen habe ich das Gerät im 90-Grad-Winkel angesetzt, es blieben jedoch immer Härchen übrig beziehungsweise sie rissen einfach nur ab anstatt herausgezogen zu werden. Ich habe es dann auch noch in verschieden anderen Winkeln versucht, vorwärts und rückwärts, langsam und schnell, viele Härchen wollten auf gar keinen Fall gehen. Nach dem Epilieren blieb immer ein stoppeliges Gefühl, als hätte ich meine Beine vor drei Tagen das letzte Mal rasiert. Ich habe meine Beine dann immer einmal pro Woche epiliert damit zu kurze Härchen nachwachsen konnten und auch in der Hoffnung, dass die Haare irgendwann ganz weg sein würden, wenn jede Woche ein paar entfernt würden — leider ebenfalls vergebens. Da das Epilieren beider Beine jedes Mal eine gute halbe Stunde in Anspruch nahm beschloss ich, dass alle zwei Tage kurz rasieren gar nicht mal so übel und zumindest gründlich ist.

Am Anfang habe ich den Skin Stretcher verwendet, um mich an das Zupfgefühl zu gewöhnen. Er machte das Epilieren tatsächlich angenehmer, auch wenn ich ihn nach dem dritten oder vierten Mal gar nicht mehr gebraucht habe. Allgemein war der Schmerz beim Epilieren gut auszuhalten; allerdings wurden die Härchen ja auch nur sehr ungründlich und unregelmäßig herausgezogen.

Unter den Achseln und in der Bikinizone war mir das Epilieren jedoch tatsächlich zu schmerzhaft. Hier habe ich den Scherkopf ohne den Kammaufsatz verwendet. Er hat wirklich sehr sauber rasiert. Im Gegensatz zur Nassrasur hatte ich nach dem Rasieren mit dem Scherkopf keine Hautirritationen.

Der Akku des Geräts hat sehr gut gehalten. Bei einer Aufladezeit von vielleicht zwei Stunden (ich habe da nie so genau drauf geachtet, weil es immer nebenher ging) hat er drei- bis viermal Epilieren locker mitgemacht. Allerdings muss man wissen, dass man das Gerät während des Aufladens nicht verwenden kann. Dies ist eine Sicherheitsmaßahme, da man den Epilierer ja auch unter der Dusche verwenden kann.

Preis

UVP: 119.99 €

Beispielsweise bei Amazon (Blitzangebote) oft viel günstiger!

Fazit

Obwohl mir der Scherkopf sehr gut gefallen hat und ich mit dem Akku des Geräts zufrieden war, habe ich das Gerät eigentlich wegen des Epilierers gekauft, und von diesem war ich leider mehr als enttäuscht. Daher habe ich das restliche Zubehör gar nicht mehr getestet. Glücklicherweise bietet Philips für den Satinelle Prestige eine Geld-Zurück-Garantie über 90 Tage an, die ich letztendlich dann auch in Anspruch genommen habe. Ich finde es wirklich sehr schade, dass das  Gerät zumindest bei mir nicht halten konnte, was es verspricht. Ich habe ihm immer nochmal und nochmal eine Chance gegeben, leider vergebens. Und dafür ist mir der Epilierer leider zu teuer.

Verwendet ihr einen Epilierer? Wenn ja welchen? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?


Produktinformationen von http://www.philips.de/c-p/BRE650_00/satinelle-prestige-epilierer-nass-und-trocken

Produkttest: Philips ProCare Auto Curler

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Hallo zusammen 🙂

Durch Konsumgöttinnen durfte ich den Philips ProCare Auto Curler testen.

Preis und Aussehen

Der Curler kostet 100-140€.
Der Curler sieht sehr edel und sehr wertig aus.

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Anwendung

Durch sein geringes Gewicht und seinen angenehmen Griff ist er gut in der rechten oder linken Hand zu halten.
Die Bedienung ist recht einfach: Man stellt, getrennt voneinander, die Temperatur, die Zeit und die Richtung ein, in die die Locken gedreht werden sollen.
Die Haare können entweder alle nach rechts oder nach links eingedreht werden. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die Locken in eine zufällige Richtung zu drehen.
Dass die Zeit automatisch gemessen wird ist für mich ein geniales Feature, da man nicht mehr selbst die Sekunden zählen bzw. auf die Uhr schauen muss.

Es werden folgende Einstellungen empfohlen:
-Wallende Locken: 170°C & 8 Sekunden
-Lose gewellte Locken: 190°C & 10 Sekunden
-Enge Locken: 210°C & 12 Sekunden

Das Kabel des Curlers ist ziemlich lang, weshalb man sich für die Anwendung nicht ständig verrenken muss.

Reinigung und Zubehör

Die Reinigung des Curlers ist einfacher, als ich anfangs dachte. Einerseits gibt es ein Reinigungszubehör, mit dem man Rückstände vom Lockenstab entfernen kann.
Zum anderen haben sich bei mir die im Lockenstab verfangen Haare nach einer Weile wieder von selbst herausgelöst.

Als weiteres Zubehör liegt ein Strähneneinteiler bei, mit dem man sich anfangs ein Gefühl dafür verschaffen kann, wie dick eine Strähne sein sollte.

Meine Tests

Für die ersten Tests beschloss ich, gleich aufs Ganze zu gehen: Ich versuchte mich an Korkenzieher-Locken.
Ich hatte mir von dem ProCare Auto Curler eine Menge versprochen, da ich mit meinem alten Lockenstab keine Locken in meine Haare bekam.
Ich habe sehr viele, dicke, glatte Haare und habe ca. 2,5 Stunden gebraucht. Das waren ca. 120 einzelne Strähnen.
Leider war ich von dem Ergebnis ziemlich enttäuscht. Ich hatte keine Locken, sondern viel mehr eine mittlere Katastrophe auf dem Kopf 😦
Die Locken waren sofort wieder ziemlich ausgehängt. Außerdem sahen meine Haare ziemlich durcheinander aus, was meiner Meinung nach von der Einstellung kam, dass die Locken in zufällige Richtungen eingedreht wurden.

Leider löst der Curler das Problem von dicken, lockunwilligen Haaren nicht.
Ich werde ihn trotzdem weiterhin ausprobieren. Ich möchte noch nicht aufgeben! 😉

Außerdem habe ich den Curler an meiner Mama ausprobiert. Sie hat auch glatte und lockunwillige Haare, die allerdings kürzer und dünner sind als meine.
Ich habe bei ihr nur ca. 1,5 Stunden gebraucht, was natürlich einerseits an der Länge und Dicke der Haare liegt und andererseits auch daran, dass es schneller geht, bei jemand anders Locken zu machen als bei einem selbst.
Das Ergebnis sah wesentlich besser aus. Die Locken waren in Ordnung und haben auch bis zum Abend gehalten. Am nächsten Morgen waren sie deutlich ausgehängt, was ich aber okay finde.

Was mir bei mir und meiner Mutter positiv aufgefallen ist: Trotz der 210°C fühlen sich die Haare nach der Anwendung nicht kaputt an, im Gegenteil.
Allerdings stinken die Haare anfangs etwas, was eventuell an der Beschichtung des Curlers liegt und mit der Zeit und nach mehreren Anwendungen nachlässt.

Fazit

Der Preis des ProCare Auto Curler ist meiner Meinung nach ziemlich hoch.
Für meine Haare ist er aber leider kein Wundermittel, was Locken angeht. Bei dicken, langen, glatten Haaren dauert es einfach zu lang, alles zu locken, und das Ergebnis ist einfach nicht zufriedenstellend.

Ich werde es jedoch sicher nochmal versuchen, denn alles in allem halte ich den Curler für eine super Erfindung.
Bei kürzeren, dünneren Haaren scheint er ja auch ganz gut zu funktionieren.

Einer der größten Vorteile am ProCare Auto Curler ist, dass man sich durch die Lockenkammer nicht mehr die Finger oder, was ich mit meinem alten Lockenstab oft geschafft habe, die Ohren verbrennt 😀

Allerdings dauert es ziemlich lang, bis alle Haare durchgelockt sind, von der versprochenen schnellen Traumfrisur kann also weniger die Rede sein. Doch vielleicht macht Übung ja auch einfach den Meister (:


[Ich durfte den Philips ProCare Auto Curler kostenlos testen.]